Othmar Buholzer: Katalogdaten im Frühjahrssemester 2016

NameHerr Othmar Buholzer
Adresse
WAGUS GbmH
Sonnhubel 22
6204 Sempach Stadt
SWITZERLAND
Telefon041 460 33 24
Fax041 460 33 25
E-Mailothmar.buholzer@hest.ethz.ch
DepartementGesundheitswissenschaften und Technologie
BeziehungDozent

NummerTitelECTSUmfangDozierende
376-1666-00LTraining und Coaching II
Kann unabhängig von Training und Coaching I (376-1665-00L) besucht werden.
3 KP2GO. Buholzer
KurzbeschreibungDie Persönlichkeit als Voraussetzung für das Training und Coaching.
Training und Coaching aus der Praxis für die Praxis (Anwendung und Umsetzung)
LernzielErarbeiten der persönlichen Trainer- und Coachingkompetenz
Eigenes Kompetenzprofil reflektieren, bearbeiten und persönliche Zielsetzungen ausarbeiten
Reflektieren der eigenen Trainerpersönlichkeit, erkennen von Stärken und Schwächen
Erweitern der Selbstkompetenz zum Thema Trainerpersönlichkeit und Eigenführung
Erleben und Erfahren von Praxisbeispielen
Erarbeiten von eigenen Kompetenzen zum Thema Kommunikation, Motivation und Führen
Auseinandersetzung mit einem ausgewählten Thema
InhaltTheorie: Persönlichkeitsprofil - Modelle
Selbst- und Fremdeinschätzung
Typologie und Flexibilität
Kompetenzfelder
Praxis:
Führungsphilosophie, Führen und Coachen im Training (Einzelathlet und Team)
Der Trainer und Coach im Wettkampf
Fallbeispiele erarbeiten und planen
Umsetzung an ausgewählten Beispielen
Konkrete Umsetzung an ausgewählten Beispielen
SkriptDie Unterlagen werden auf der Homepage zugänglich gemacht. Im Unterricht wird ein Skript abgegeben.
Voraussetzungen / BesonderesSemesterstart
Die Informationsveranstaltung findet zu Beginn des Semesters statt. Die genauen Daten (Zeit/Ort) werden per Mail zugestellt. Diese Veranstaltung ist obligatorisch.

Zeit/Ort
Der Unterricht findet im Normalunterricht und in Blockveranstaltungen statt.

Planung
Die Planungsunterlagen werden zu Semesterbeginn abgegebenen, sind provisorisch und können vom Dozenten geändert werden.

Kosten
Für die abgebene Literatur, die Unterlagen und die Analyse wird ein Kostenbeitrag verrechnet.

Anwesenheit
Es wird während des Semesters vollständige Präsenz erwünscht. Einzelne Veranstaltungen sind obligatorsich.
557-0104-00LAssessment III Spielen / für Sportpraxisausbildung Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende von Gesundheitswissenschaften und Technologie.
2 KP2GO. Buholzer, M. Attinger, R. Maggi, H. A. Russheim, L. Tomatis Canonaco
KurzbeschreibungDas Assessment erarbeitet die Voraussetzungen für die technischen Kompetenzen der Spielsportarten (Volleyball, Unihockey, Fussball, Handball, Basketball).
Die Ausbildungsphilosophie stützt sich auf die jeweiligen Bewegungsverwandtschaften.
Die Kernbewegungen werden als Fertigkeitsparcours geübt, absolviert und die Spielfähigkeit wird in der Gruppe trainiert und überprüft.
LernzielDas Assessment dient der Vermittlung sowie Überprüfung der Kernbewegungen (Fertigkeiten) und Individualtaktik der Spielsportarten (Volleyball, Unihockey, Fussball, Handball, Basketball).
Die Studierenden erhalten durch den Unterricht die Trainingsmöglichkeit und die individuelle Spielausbildung, die ihnen das Bestehen der Testatprüfung ermöglicht.
Inhalt1. Sich ALLEINE mit dem Ball bewegen (Fussballdribbling/Ballkontrolle, Handballdribbling/Ballkontrolle, Basketballdribbling/Ballkontrolle, Unihockeydribbling/Ballkontrolle, Volleyballjonglage)
2. Sich ALLEINE mit dem Ball bewegen (Fussballtorschuss, Handballtorwurf, Basketballkorbleger, Unihockeytorschuss, Oberes Zuspiel, Manchette
3. Sich zu ZWEIT mit dem Ball bewegen (Fussball: Ball Zuspielen, Ball annehmen (Zuspieltechniken)
Handball: Fangen-Zuspielen (Zuspieltechniken)
Basketball: Fangen-Zuspielen (Zuspieltechniken)
Unihockey: Annehmen-Zuspielen (Zuspieltechniken)
Volleyball: Abnahme und oberes Zuspiel (Zuspieltechniken)
4. Spielen in der Gruppe
SkriptDie Uebungen, Uebungsskizzen werden beschrieben und erläutert.
Die Uebungen werden als Videoclip dokumentiert.
Kometenzprofil
Voraussetzungen / BesonderesDie Studierenden bringen die praktische Kompetenz für die technischen Kernbewegungen (Grobform) der einzelnen Spielsportarten als Voraussetzung mit.
557-0524-01LHandball II Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung: Abgeschlossene Grundausbildung.
2 KP2GO. Buholzer
KurzbeschreibungSpielend Handball lernen - Über das Spielen zum Spiel (Vom Spiel 3/3 zum Spiel 6/6)

Das Spiel 4:4 und 6:6 steht im Zentrum des Unterrichtes. Die systematische Spielentwicklung wird über die Zonenspiele vom 3:2 bis 4:4 aufgebaut. Im Spiel 5:5 und 6:6 wird das Kollektivspiel ins Zentrum gestellt.
LernzielDie Studentinnen können die Spielidee des Schülerhandballspieles methodisch und didaktisch vermitteln.
Verbessern der persönlichen Fertigkeiten und Spielfähigkeiten
Spielentwicklung in der Mannschaft durch Spielen – überprüfen – korrigieren - spielen
o Vertiefung der Spielentwicklung
o Verbessern der persönlichen Fertigkeiten nach individuellen
Schwerpunkten durch Spiel- und Übungsreihen.
InhaltSpielanalyse - Ausgewählte Lerninhalte nach den Grundlagen der Spielanalyse
Systematische Spielentwicklung in der Kleingruppe (vom 3 gegen 2 bis zum 4 gegen 4) mit Zonenspielen
Systematische Spielentwicklung im Kollektiv 6:6 (Abwehrsystem 3:3, der Gegenstoss, kollektive Angriffsentwicklung gegen ein offensives Abwehrsystem).
Handball als Mannschaftsspiel am Beispiel erlebt.
SkriptDie Skriptunterlagen können von der Homepage heruntergeladen werden.
Literatur* Obligatorisch Spielend Handball lernen A. Emrich Limpert Kosten Fr. 20.–
* Freiwillig Spielen lernen M. Ochsenbein/O. Buholzer SHV Kosten Fr. 15.–
Muss selbständig erworben oder bei Semesterbeginn bestellt werden.
Voraussetzungen / BesonderesTestatbedingungen
Präsenz:
maximale Anwesenheit empfohlen

Testatübungen: Im Rahmen der Ausbildung werden Grundlagen der Spielanalyse und der Spielentwicklung erarbeitet. Für das Testat (Bewegungswissenschafter) müssen min. 6 ausgewählte Testatübungen aus mind. 3 verschiedenen praktischen Bereichen abgegeben werden.

Prüfungen
Inhalte: Die Prüfungsinhalte bestehen aus Spielübungen (gemäss Ausschriebung) und einer schriftlichen Übung.