Ab 2. November 2020 findet das Herbstsemester 2020 online statt. Ausnahmen: Veranstaltungen, die nur mit Präsenz vor Ort durchführbar sind.
Bitte beachten Sie die per E-Mail kommunizierten Informationen der Dozierenden.

851-0516-05L  Mobilität und Grenze: Die Migration zwischen Mexiko und den USA und ihre Kontrolle, 19. – 21. JH

SemesterFrühjahrssemester 2019
DozierendeS. M. Scheuzger
Periodizitäteinmalige Veranstaltung
LehrspracheDeutsch
KommentarMaximale Teilnehmerzahlt: 30


KurzbeschreibungDie Veranstaltung befasst sich mit der Geschichte der Migration von Menschen zwischen Mexiko und den USA und der Geschichte der Kontrolle dieser Migration. Dabei stellt sie auch die Frage, welche Rolle technologischem Wandel und wissenschaftlichen Diskursen in den Entwicklungen zukam.
LernzielDie Studierenden
a) kennen wesentliche Ansätze der Migrationsforschung, können diese in ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen und auf konkrete Ereignisse und Prozesse anwenden;
b) kennen zentrale Aspekte der Geschichte der Migration zwischen Mexiko und den USA;
c) sind in der Lage, Zusammenhänge zwischen wissenschaftlichem und technologischem Wandel einerseits und Entwicklungen der Migration und deren Kontrolle andererseits zu benennen.
InhaltAn der Landgrenze zwischen Mexiko und den USA, an der der „globale Norden“ und der „globale Süden“ in der wohl markantesten Form aufeinandertreffen, lässt sich exemplarisch betrachten, wie Grenzen Räume menschlichen Handelns schaffen, Gemeinschaften konstituieren und Identitäten stiften – nicht nur, indem sie trennen, sondern auch, indem sie verbinden. Die Veranstaltung befasst sich mit der Geschichte der Migration von Menschen zwischen Mexiko und den USA und der Geschichte der Kontrolle dieser Migration. Dabei stellt sie auch die Frage, welche Rolle technologischem Wandel und wissenschaftlichen Diskursen in den Entwicklungen zukam.