Suchergebnis: Katalogdaten im Herbstsemester 2017

Bauingenieurwissenschaften Bachelor Information
Bachelor-Studium (Studienreglement 2014)
Obligatorische Fächer des Basisjahres
Basisprüfung
Anstelle der deutschsprachigen Lehrveranstaltung 851-0703-03L Grundzüge des Rechts für Bauwissenschaften kann wahlweise auch die französischsprachige Lehrveranstaltung 851-0709-00L Droit civil belegt werden.
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
401-0241-00LAnalysis I Information O7 KP5V + 2UM. Akka Ginosar
KurzbeschreibungMathematische Hilfsmittel des Ingenieurs
LernzielMathematik als Hilfsmittel zur Lösung von Ingenieurproblemen:
Verständnis für mathematische Formulierung von technischen und naturwissenschaftlichen Problemen.
Erarbeitung des mathematischen Grundwissens für einen Ingenieur.
InhaltKomplexe Zahlen.
Differentialrechnung und Integralrechnung für Funktionen einer Variablen mit Anwendungen.
Einfache mathematische Modelle in den Naturwissenschaften.
SkriptDie Vorlesung folgt weitgehend

Klaus Dürrschnabel, "Mathematik für Ingenieure - Eine Einführung mit Anwendungs- und Alltagsbeispielen", Springer; online verfügbar unter:
http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-8348-2559-9/page/1
LiteraturNeben Klaus Dürrschnabel, "Mathematik für Ingenieure - Eine Einführung mit Anwendungs- und Alltagsbeispielen", Springer sind auch die folgenden Bücher/Skripte empfehlenswert und decken den zu behandelnden Stoff ab:

Tilo Arens et al., "Mathematik", Springer; online verfügbar unter:
http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-642-44919-2/page/1

Meike Akveld, "Analysis 1", vdf;
http://vdf.ch/index.php?route=product/product&product_id=1706

Urs Stammbach, "Analysis I/II" (erhältlich im ETH Store);
https://people.math.ethz.ch/~stammb/analysisskript.html
401-0141-00LLineare AlgebraO5 KP3V + 1UM. Auer
KurzbeschreibungEinführung in die Lineare Algebra
LernzielGrundkenntnisse in linearer Algebra und Numerik erwerben.
Einfuehrung in abstraktes und algorithmisches Denken auf der Grundlage von mathematischen Konzepten und Modellen.
Faehigkeit, einfache Techniken aus der numerischen linearen Algebra geeignet auszuwaehlen, anzuwenden und zu implementieren (in MATLAB).
Inhalt1 Einführung, Rechnen mit MATLAB
2 Lineare Gleichungssysteme I
3 Lineare Gleichungssysteme II
4 Skalarprodukt & Vektorprodukt
5 Grundlagen der Matrix-Algebra
6 Lineare Abbildungen
7 Orthogonale Abbildungen
8 Spur & Determinante
9 Allgemeine Vektorräume
10 Metrik & Skalarprodukte
11 Basis, Basiswechsel & ähnliche Matrizen
12 Eigenwerte & Eigenvektoren
13 Spektralsatz & Diagonalisierung
14 Repetition
SkriptFür weitere Informationen: http://www.sam.math.ethz.ch/~grsam/HS17/LABAUG/index.html
LiteraturK. Nipp, D. Stoffer, Lineare Algebra, VdF Hochschulverlag ETH

G. Strang, Lineare Algebra. Springer
252-0845-00LInformatik I Information O5 KP2V + 2UH. Lehner, F. O. Friedrich Wicker
KurzbeschreibungDie Vorlesung vermittelt eine Einführung in die Programmierung, mit Schwerpunkt auf den grundlegenden Programmierkonzepten.
LernzielVerständnis der grundlegenden Programmierkonzepte. Fähigkeit, einfache Programme schreiben und lesen zu können. Fähigkeit, andere (konzeptionell ähnliche) Programmiersprachen rasch erlernen zu können.
InhaltVariablen, Typen, Kontrollanweisungen, Prozeduren und Funktionen, Scoping, Rekursion, dynamische Programmierung, vektorisierte Programmierung, Effizienz.
Als Lernsprachen werden Java und Matlab verwendet.
LiteraturSprechen Sie Java?
Hanspeter Mössenböck
dpunkt.verlag
151-0501-00LMechanik 1: Kinematik und StatikO5 KP3V + 2UE. Mazza
KurzbeschreibungGrundlagen: Lage eines materiellen Punktes; Geschwindigkeit; Kinematik starrer Körper; Kräfte, Reaktionsprinzip; Leistung
Statik: Kräftegruppen und Momente; Prinzip der virtuellen Leistungen, Ruhelage und Gleichgewicht, Hauptsatz der Statik; Lagerbindungen und Lagerkräfte; Parallele Kräfte und Schwerpunkt; Statik der Systeme; Fachwerke; Reibung; Seilstatik; Beanspruchung in Stabträgern.
LernzielVerständnis der Statik als mechanische Grundlage des Ingenieurwesens sowie ihre Anwendung auf einfache Probleme.
InhaltGrundlagen: Lage eines materiellen Punktes; Geschwindigkeit; Kinematik starrer Körper, Translation, Rotation, Kreiselung, ebene Bewegung; Kräfte, Reaktionsprinzip, innere und äussere Kräfte, verteilte Flächen- und Raumkräfte; Leistung

Statik: Aequivalenz und Reduktion von Kräftegruppen; Ruhe und Gleichgewicht, Hauptsatz der Statik; Lagerbindungen und Lagerkräfte, Lager bei Balkenträgern und Wellen, Vorgehen zur Ermittlung der Lagerkräfte; Parallele Kräfte und Schwerpunkt; Statik der Systeme, Behandlung mit Hauptsatz, mit Prinzip der virtuellen Leistungen, statisch unbestimmte Systeme; Statisch bestimmte Fachwerke, ideale Fachwerke, Pendelstützen, Knotengleichgewicht, räumliche Fachwerke; Reibung, Haftreibung, Gleitreibung, Gelenk und Lagerreibung, Rollreibung; Seilstatik; Beanspruchung in Stabträgern, Querkraft, Normalkraft, Biege- und Torsionsmoment
SkriptÜbungsblätter
LiteraturSayir, M.B., Dual J., Kaufmann S., Mazza E., Ingenieurmechanik 1: Grundlagen und Statik, Springer
Voraussetzungen / BesonderesSchriftliche Sessionsprüfung in "Mechanik 1" und "Mechanik 2" für D-MAVT-Studierende, Bewegungswissenschaften-Studierende und alle anderen Studierenden, die "Mechanik 1" und "Mechanik 2" nehmen:

1. Teil: 20 Minuten: Keine Hilfsmittel
Gleich anschliessend:
2. Teil: 50 Minuten mit Hilfsmittel: Eine selbstverfasste Formelsammlung von 3 A4-Seiten. Kein Taschenrechner.

Prüfungsinformation für alle Studierende, die den Jahreskurs "Mechanik 1" und "Mechanik 2" belegen: Prüfung "Mechanik 1" in Deutsch: 1. Teil: 20 Min. Gleich anschliessend 2. Teil: 50 Min. Falls sich das Ergebnis der zwei Semester-Klausuren verbessernd auf die finale Note auswirkt, so zählen diese zu 30 % zum Schlussergebnis von "Mechanik 1". Die Jahreskursnote setzt sich zusammen aus 45 % "Mechanik 1" und 55 % "Mechanik 2".
651-0032-00LGeologie und PetrographieO4 KP2V + 1UC. A. Heinrich, S. Löw, K. Rauchenstein
KurzbeschreibungDie Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen der allgemeinen Geologie und Petrographie und stellt die Bezüge zur praktischen Anwendung her. Der Stoff der wöchentlichen Vorlesung wird in zweiwöchentlichen Übungsstunden ergänzt.
LernzielVermittlung der erdwissenschaftlichen Grundlagen zur Beurteilung von multidisziplinären Problemen im Ingenieurwesen.
InhaltGeologie der Erde, Mineralien - Baustoffe der Gesteine, Gesteine und ihr Kreislauf, Magmatische Gesteine, Vulkane und ihre Gesteine, Verwitterung und Erosion, Sedimentgesteine, Metamorphe Gesteine, Historische Geologie, Strukturgeologie und Gesteinsverformung, Bergstürze und Rutschungen, Grundwasser, Flüsse, Wind und Gletscher, Prozesse im Erdinnern, Erdbeben und Rohstoffe. Kurze Einführung in die Geologie der Schweiz.

Übungen zum Gesteinsbestimmen und Lesen von geologischen, tektonischen und geotechnischen Karten, einfache Konstruktionen.
SkriptVorlesungsbilder wöchentlich bei MyStudies
LiteraturDie Vorlesung baut auf den Buch von Press & Siever "Allgemeine Geologie " auf, das für ETH-Studierende online zugänglich ist unter https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-48342-8
851-0703-03LGrundzüge des Rechts für Bauwissenschaft Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Bauingenieurwissenschaften BSc, Geomatik und Planung BSc, Umweltingenieurwissenschaften BSc und Raumentwicklung und Infrastruktursysteme MSc.

Studierende die die Vorlesung Grundzüge des Rechts für Architektur (851-0703-01L) belegt haben oder belegen werden, sollen sich in dieser Lerneinheit nicht einschreiben.
W2 KP2VG. Hertig, T. Ender, E. Rüegg
KurzbeschreibungDie Vorlesung führt in Grundzüge der Rechtsordnung ein. Neben dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht werden Fragen des Vertragsrechts, der ausservertraglichen Haftung, des Gesellschaftsrechts und des Prozessrechts behandelt.
LernzielEinführung in Grundfragen des öffentlichen und des Privatrechts als Grundlage für weitergehende rechtswissenschaftliche Lehrveranstaltungen.
Inhalt1. Öffentliches Recht
Grundrechte, Verfügung, Durchsetzung des Verwaltungsrechts, Verwaltungsverfahrensrecht, Grundzüge des Planungs- und Umweltrechts

2. Privatrecht
SIA Planer-/Bauleitungsvertrag, SIA-Norm 118 (insbes. Baugrundrisiko), Haftung der Planer/Ingenieure, Bauversicherungen, Eigentumsrecht für Ingenieure, Grundstückkauf, Altlastenrecht, Submissionsrecht.
SkriptDie Vorlesung verwendet ein eigenes Skript.
851-0709-00LIntroduction au Droit civilW2 KP2VH. Peter
KurzbeschreibungLe cours de droit civil porte notamment sur le droit des obligations (droit des contrats et responsabilité civile) et sur les droits réels (propriété, gages et servitudes). De plus, il est donné un bref aperçu du droit de la procédure et de l'exécution forcée. Les examens peuvent se faire en français ou en italien.
LernzielEnseignement des principes du droit, en particulier du droit privé. Introduction au droit.
InhaltLe cours de droit civil porte notamment sur le droit des obligations (droit des contrats et responsabilité civile) et sur les droits réels (propriété, gages et servitudes). De plus, il est donné un bref aperçu du droit de la procédure et de l'exécution forcée.
LiteraturEditions officielles récentes des lois fédérales, en langue française (Code civil et Code des obligations) ou italienne (Codice civile e Codice delle obbligazioni), disponibles auprès de la plupart des librairies.

Sont indispensables:
- le Code civil et le Code des obligations;
Sont conseillés:
- Nef, Urs Ch.: Le droit des obligations à l'usage des ingénieurs et des architectes, trad. Bovay, J., éd. Payot, Lausanne
- Scyboz, G. et. Gilliéron, P.-R, éd.: Edition annotée du Code civil et du Code des obligations, Payot, Lausanne, et Helbing & Lichtenhahn,
- Boillod, J.-P.: Manuel de droit, éd Slatkine, Genève
- Biasio, G./Foglia, A.: Introduzione ai codici di diritto privato svizzero, ed. Giappichelli, Torino
Voraussetzungen / BesonderesRemarques
- Le cours de droit civil et le cours de droit public (2e sem.) sont l'équivalent des cours "Recht I" et "Recht II" en langue allemande et des exercices y relatifs.
- Les examens peuvent se faire en français ou en italien.
- Examen au 1er propédeutique; convient pour travail de semestre.
- Con riassunti in italiano. E possibile sostenere l'esame in italiano.
Freiwillige Kolloquien
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
151-0501-02LMechanik 1: Kinematik und Statik (Kolloquium)Z0 KP1KE. Mazza
KurzbeschreibungGrundlagen: Lage eines materiellen Punktes; Geschwindigkeit; Kinematik starrer Körper; Kräfte, Reaktionsprinzip; Leistung
Statik: Kräftegruppen und Momente; Prinzip der virtuellen Leistungen, Ruhelage und Gleichgewicht, Hauptsatz der Statik; Lagerbindungen und Lagerkräfte; Parallele Kräfte und Schwerpunkt; Statik der Systeme; Fachwerke; Reibung; Seilstatik; Beanspruchung in Stabträgern.
LernzielVerständnis der mechanischen Grundlagen des Bauingenieurwesens: Statik sowie ihre Anwendung auf einfache Probleme.
InhaltGrundlagen: Lage eines materiellen Punktes; Geschwindigkeit; Kinematik starrer Körper, Translation, Rotation, Kreiselung, ebene Bewegung; Kräfte, Reaktionsprinzip, innere und äussere Kräfte, verteilte Flächen- und Raumkräfte; Leistung

Statik: Aequivalenz und Reduktion von Kräftegruppen; Ruhe und Gleichgewicht, Hauptsatz der Statik; Lagerbindungen und Lagerkräfte, Lager bei Balkenträgern und Wellen, Vorgehen zur Ermittlung der Lagerkräfte; Parallele Kräfte und Schwerpunkt; Statik der Systeme, Behandlung mit Hauptsatz, mit Prinzip der virtuellen Leistungen, statisch unbestimmte Systeme; Statisch bestimmte Fachwerke, ideale Fachwerke, Pendelstützen, Knotengleichgewicht, räumliche Fachwerke; Reibung, Haftreibung, Gleitreibung, Gelenk und Lagerreibung, Rollreibung; Seilstatik; Beanspruchung in Stabträgern, Querkraft, Normalkraft, Biege- und Torsionsmoment
SkriptÜbungsblätter
LiteraturSayir, M.B., Dual J., Kaufmann S., Ingenieurmechanik 1: Grundlagen und Statik, Teubner
Obligatorische Fächer 3. Semester
Prüfungsblock 1
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
401-0243-00LAnalysis IIIO3 KP2V + 1UA. Sisto
KurzbeschreibungWe will model and solve scientific problems with partial differential equations. Differential equations which are important in applications will be classified and solved. Elliptic, parabolic and hyperbolic differential equations will be treated. The following mathematical tools will be introduced: Laplace and Fourier transforms, Fourier series, separation of variables, methods of characteristics.
LernzielLearning to model scientific problems using partial differential equations and developing a good command of the mathematical methods that can be applied to them. Knowing the formulation of important problems in science and engineering with a view toward civil engineering (when possible). Understanding the properties of the different types of partial differential equations arising in science and in engineering.
InhaltClassification of partial differential equations

Study of the Heat equation general diffusion/parabolic problems using the following tools:
* Separation of variables
* Fourier series
* Fourier transform
* Laplace transform

Study of the wave equation and general hyperbolic problems using similar tools and the method of characteristics.

Study of the Laplace equation and general elliptic problems using similar tools and generalizations of Fourier series.
LiteraturThe course material is taken from the following sources:

Stanley J. Farlow - Partial Differential Equations for Scientists and Engineers

G. Felder: Partielle Differenzialgleichungen.
https://people.math.ethz.ch/~felder/PDG/
Voraussetzungen / BesonderesAnalysis I and II. In particular, knowing how to solve ordinary differential equations is an important prerequisite.
402-0023-01LPhysikO7 KP5V + 2US. Johnson
KurzbeschreibungDer Physikunterricht will die Grundgesetze der Physik verständlich machen, den Zusammenhang zwischen Grundlagenforschung und Anwendungen aufzeigen. Dieses Ziel soll durch Vorlesungen mit Demonstrationsexperimenten und Übungen erreicht werden.
LernzielDer Physikunterricht will die Grundgesetze der Physik verständlich machen, den Zusammenhang zwischen Grundlagenforschung und Anwendungen aufzeigen, das selbständige Denken im naturwissenschaftlich-technischen Bereich fördern und darüber hinaus etwas von der Faszination der klassischen und modernen Physik vermitteln. Dieses Ziel soll durch Vorlesungen mit Demonstrationsexperimenten und Übungen erreicht werden.
InhaltElektromagnetismus: Elektrostatik und Magnetostatik, Strom, Spannung und Widerstand, Maxwell-Gleichungen, elektromagnetische Wellen, elektromagnetische Induktion, elektromagnetische Eigenschaften der Materie.
Thermodynamik: Temperatur und Wärme, Zustandsgleichungen, erster und zweiter Hauptsatz der Wärmelehre, Entropie, Transportvorgänge.
Quantenphysik und Atomphysik.
Schwingungen und Wellen.
Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie.
SkriptManuskript und Übungsblätter
LiteraturHans J. Paus, Physik in Experimenten und Beispielen, Carl Hanser Verlag München Wien (als unterrichtsbegleitendes und ergänzendes Lehrbuch)
101-0203-01LHydraulik IO5 KP3V + 1UR. Stocker
KurzbeschreibungDie Vorlesung vermittelt die Grundlagen der Hydromechanik, die für Bauingenieure und Umweltingenieure relevant sind.
LernzielVermittlung der Grundlagen der Hydromechanik der stationären Strömungen
InhaltEigenschaften des Wassers, Hydrostatik, Schwimmstabilität, Kontinuität, Eulersche Bewegungsleichungen, Navier-Stokes Gleichungen, Ähnlichkeitsgesetze, Bernoulli'sches Prinzip, Impulssatz für endliche Volumina, Potentialströmungen, ideale Fluide und reale Fluide, Grenzschicht, Rohrhydraulik, Gerinnehydraulik, Strömungsmessung, Vorführung von Versuchen in der Vorlesung
SkriptSkript und Aufgabensammlung vorhanden
LiteraturBollrich, Technische Hydromechanik 1, Verlag Bauwesen, Berlin
151-0503-00LDynamicsO6 KP4V + 2UG. Haller, P. Tiso
KurzbeschreibungKinematics, dynamics and oscillations: Motion of a single particle - Motion of systems of particles - 2D and 3D motion of rigid bodies Vibrations
LernzielThis course provides Bachelor students of mechanical engineering with fundamental knowledge of kinematics and dynamics of mechanical systems. By studying motion of a single particle, systems of particles and rigid bodies, we introduce essential concepts such as work and energy, equations of motion, and forces and torques. Further topics include stability of equilibria and vibrations. Examples presented in the lectures and weekly exercise lessons help students learn basic techniques that are necessary for advanced courses and work on engineering applications.
Inhalt1. Motion of a single particle || Kinematics: trajectory, velocity, acceleration, inertial frame, moving frames - Forces and torques. Active- and reaction forces. - Linear momentum principle, angular momentum principle, work-energy principle - Equations of motion;
2. Motion of systems of particles || Internal and external forces - Linear momentum principle, angular momentum principle, work-energy principle - Rigid body systems of particles; conservative systems
3. 3D motion of rigid bodies || Kinematics: angular velocity, velocity transport formula, instantaneous center of rotation - Linear momentum principle, angular momentum principle, work-energy principle - Parallel axis theorem. Angular momentum transport formula
4. Vibrations || 1-DOF oscillations: natural frequencies, free-, damped-, and forced response - Multi-DOF oscillations: natural frequencies, normal modes, free-, damped-, and forced response - Estimating natural frequencies and mode shapes - Examples
SkriptTyped course material will be available. Students are responsible for preparing their own notes in class.
LiteraturTyped course material will be available
Voraussetzungen / BesonderesPlease log in to moodle ( https://moodle-app2.let.ethz.ch/auth/shibboleth/login.php ), search for "Dynamics", and join the course there. All exercises sheets and the typed lecture material will be uploaded there.
Prüfungsblock 2
Anstelle der deutschsprachigen Lehrveranstaltung 851-0703-01 Grundzüge des Rechts für Bauwissenschaften kann wahlweise auch die französischsprachige Lehrveranstaltung 851-0709-00 Droit civil belegt werden.
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0113-00LBaustatik I Information O5 KP3V + 2UB. Sudret
KurzbeschreibungEinführung, statisch bestimmte Stabtragwerke, Fachwerke, Spannungen und Verformungen, statisch unbestimmte Stabtragwerke (Kraftmethode)
LernzielVerständnis des Tragverhaltens von Stabtragwerken im elastischen Zustand
Sichere Anwendung der Gleichgewichtsbedingungen
Fähigkeit, elastische Formänderungen zu berechnen
Beherrschen der Kraftmethode zur Berechnung von statisch unbestimmten Tragwerken
InhaltEinführung
Gleichgewicht, Reaktionen, statische Bestimmtheit
Schnittgrössen (Normal- und Querkraft, Biegemoment)
Stabtragwerke, Bogen, Seile, Fachwerke
Grundlage der Kontinuumsmechanik
Spannungen und Verzerrungen bei Euler-Bernoulli und Timoshenko-Balken
Verformungen elastischer Balken
Statisch unbestimmte Systeme (Kraftmethode)
Einflusslinien
SkriptBruno Sudret, Baustatik I

Material will be available on the course web page:
http://www.sudret.ibk.ethz.ch/teaching/baustatik.html
LiteraturPeter Marti, "Baustatik", Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin, 2012, 683 pp.

Simon Zweidler, "Baustatik I", vdf Hochschulverlag AG, 2016.
Obligatorische Fächer 5. Semester
Prüfungsblock 3
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0315-00LGrundbau Information O5 KP4GA. Puzrin
KurzbeschreibungVermittlung der bodenmechanischen und geotechnischen Grundlagen mit dem Ziel
-Erkennen der grundsätzlichen Folgen von baulichen Eingriffen in den Untergrund
-Verstehen der wichtigsten bodenmechanisch / grundbaulichen Konzepte und
-Selbständiges Beurteilen von "einfachen" grundbaulichen Problemen
LernzielVermittlung der bodenmechanischen und geotechnischen Grundlagen mit dem Ziel
-Erkennen der grundsätzlichen Folgen von baulichen Eingriffen in den Untergrund
-Verstehen der wichtigsten bodenmechanisch / grundbaulichen Konzepte und
-Selbständiges Beurteilen von "einfachen" grundbaulichen Problemen
InhaltStabilitätsprobleme, Tragfähigkeit von Fundamenten, Wechsel-
Wirkung zwischen Fundament und Baugrund, Bemessung von Flachfundationen,
Erddruckprobleme, Möglichkeiten von Baugrundverbesserung,
Pfahlfundation, Stützbauwerke, Bemessung von vertikalen Baugrubenabschlüssen,
Tiefe Baugruben, Wasserhaltung, Sicherheitsüberlegungen.
SkriptFallbeispiele
Übungen
LiteraturLang, H.-J.; Huder, J.; Amann, P.; Puzrin, A.M. Bodenmechanik und Grundbau, Springer-Lehrbuch, 9. Auflage, 2010 ( für eingeschriebene Studierende Ermässigung in Poly Buchhandlung))
101-0135-01LStahlbau IIO4 KP3GM. Fontana, R. Bärtschi
KurzbeschreibungTheoretische Grundlagen und konstruktive Belange von Vollwand-, Fachwerk- und Verbundträgern. Krafteinleitungs-/Umlenkprobleme. Ingenieurmässige Grundzüge für Entwurf, Bemessung, Stabilisierung und konstruktive Durchbildung von Hallenbauten. Anstrebung ganzheitl. Betrachtungsweise der Bauwerke, die den Anforderungen aus Architektur, Betrieb, Tragsicherheit, Dauerhaftigkeit usw. Rechnung trägt.
LernzielVerständnis der theoretischen Grundlagen und konstruktiven Belange von Stahlbauelementen. Erkennen und Meistern von Krafteinleitungs- und Umlenkproblemen, als Grundlage für Hallenbauten.
Vermittlung der Grundzüge für den ingenieurmässigen Entwurf, die Bemessung, Stabilisierung und die konstruktive Durchbildung von Hallenbauten in Stahlbauweise.
Es wird eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Bauwerke angestrebt, welche den vielfältigen Anforderungen aus Architektur, Betrieb, Tragsicherheit, Dauerhaftigkeit usw. Rechnung trägt.
InhaltGrundlagen für die Bemessung von Vollwand-, Fachwerk- und Verbundträgern und -stützen (statische Modellbildung, Besonderheiten der konstruktiven Durchbildung und der Materialwahl). Krafteinleitung und -umlenkung, insbesondere Probleme bei Rahmenecken, rippenloser Krafteinleitung und gekrümmten Trägern. (Modellbildung, Berechnungsmethoden, konstruktive Massnahmen).
Entwurf, Konstruktion und Bemessung von Hallenbauten aus Stahl und Stahlverbund mit Hinweisen zum Raumabschluss. (Konzeption des Tragwerks, Zusammenwirken der einzelnen Elemente und Stabilisierung von Hallentragwerken).
SkriptAutographieblätter zu Vollwandträgern, Fachwerkträgern, Krafteinleitungs- und Umlenkungsproblemen und Verbundträgern.
Folienkopien
Literatur- Dubas, P.; Gehri, E.: Stahlhochbau, Springer-Verlag Berlin, 1988
- Hirt M., Crisinel M.: Charpantes Métalliques, Presses Poly-
techniques et Universitaires Romands, Lausanne, 2001
- Stahlbaukalender, Ernst & Sohn, Berlin
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen: Vorausgesetzt wird der Inhalt der Vorlesung Stahlbau I.
101-0415-01LBahninfrastrukturen (Verkehr II)O3 KP2GU. A. Weidmann
KurzbeschreibungGrundlagen der Bahntechnik und der Interaktion Fahrweg-Fahrzeug, Netzentwicklung und Infrastrukturplanung, Projektierung von Bahnanlagen, Gestaltung und Projektierung von Bahnhofanlagen, konstruktive Gestaltung und Dimensionierung der Fahrbahn, Abnahmen und Inbetriebnahme komplexer Bahnanlagen, spezielle Aspekte der Erhaltung.
LernzielVerstehen der Grundprinzipien des Netz- und Topologieentwicklung, der geometrischen Gestaltung, der Dimensionierung und Konstruktion sowie der Erhaltung von Anlagen spurgeführter Systeme. Erkennen der Wechselwirkungen zwischen Anlagengestaltung und bahnbetrieblicher Produktion. Schaffen der Voraussetzungen für das Masterstudium.
Inhalt(1) Grundlagen: Infrastrukturen des öffentlichen Verkehrs; Interaktion Fahrweg-Fahrzeug; Personen und Güter als Benützer der Infrastruktur; Netzbetrieb und -finanzierung; Normen und Regelwerke. (2) Infrastrukturplanung: Planungsprozesse und Planungsstufen; Entwurf von Gleisanlagen; Entwurf von Personenverkehrsanlagen. (3) Infrastrukturprojektierung: Grundlagen der Trassierung; horizontale Linienführung; vertikale Linienführung; Weichen und Gleisdurchschneidungen; Personenverkehrsanlagen. (4) Bau von Bahnanlagen: Aufbau und Entwicklung des Fahrwegs; bauliche Elemente des Fahrwegs; Gestaltung der Fahrbahn; Dimensionierung der Eisenbahn-Fahrbahn; Lagestabilität des Gleises. (5) Inbetriebnahme von Infrastrukturanlagen: Definition und Abgrenzung; rechtliche Grundlagen; Prüf- und Bewilligungsverfahren; Inhalt und Ablauf von Inbetriebsetzung und Inbetriebnahme. (6) Erhaltung von Infrastrukturanlagen: Einleitung und Grundlagen; Arten der Wertverminderung; Überwachung; Erhaltungsschritte; Substanzerhaltungsbedarf; Minimierung der Unterhaltskosten.
SkriptSkript in deutscher Sprache wird abgegeben. Vorlesungsfolien werden einige Tage vor der Vorlesung zugänglich gemacht.
LiteraturWeiterführende Literaturhinweise finden sich im Skript. Eine zusätzliche Literaturliste wird abgegeben.
Voraussetzungen / BesonderesKeine Bemerkungen.
101-0031-01LSystems EngineeringO4 KP3GB. T. Adey, C. Richmond
KurzbeschreibungGrundzüge der Systementwicklung, -analyse und -optimierung, und Entscheidungsfindung, mit Schwerpunkten Lineare Programmierung, Netzwerke, formelle Entscheidungsfindungsmethoden und Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Lernziel- Methodenkompetenz bezüglich der Systementwicklung
- Fähigkeit zur Formulierung, Analyse und Lösung komplexer Probleme
- Methodenkompetenz bezüglich der Beurteilung von mehreren Problemlösungen
Inhalt- Einführung
- Systementwicklung
- Systemanalyse
- Netzwerke
- Entscheidungsfindung
- Wirtschaftlichkeitsrechnung
- Kosten-Nutzen-Analyse
SkriptSkript und Vorlesungsfolien sowie weitere Lernmaterialien via Moodle.
Die Folien sind 2 Tage vor der jeweiligen Vorlesung via Moodle verfügbar.
102-0293-00LHydrology Information O3 KP2GP. Burlando
KurzbeschreibungDiese Lehrveranstaltung führt in die Ingenieur-Hydrologie ein. Zuerst werden Grundlagen zur Beschreibung und Messung hydrologischer Vorgänge (Niederschlag, Rückhalt, Verdunstung, Abfluss, Erosion, Schnee) vermittelt, anschliessend wird in grundlegende mathematische Modelle zur Modellierung einzelner Prozesse und der Niederschlag-Abfluss-Relation eingeführt, inkl. Hochwasser-Analyse.
LernzielKenntnis der Grundzüge der Hydrologie. Kennenlernen von Methoden, zur Abschätzung hydrologischer Grössen, die zur Dimensionierung von Wasserbauwerken und für die Nutzung von Wasserresourcen relevant sind.
InhaltDer hydrologische Kreislauf: globale Wasserressourcen, Wasserbilanz, räumliche und zeitliche Dimension der hydrologischen Prozesse.

Niederschlag: Niederschlagsmechanismen, Regenmessung, räumliche/zeitliche Verteilung des Regens, Niederschlagsregime, Punktniederschlag/Gebietsniederschlag, Isohyeten, Thiessenpolygon, Extremniederschlag, Dimensionierungsniederschlag.

Interzeption: Messung und Schätzung.

Evaporation und Evapotranspiration: Prozesse, Messung und Schätzung, potentielle und effektive Evapotranspiration, Energiebilanzmethode, empirische Methode.

Infiltration: Messung, Horton-Gleichung, empirische und konzeptionelle Methoden, F-index und Prozentuale Methode, SCS-CN Methode.

Einzugsgebietscharakteristik: Morphologie der Einzugsgebiets, topografische und unterirdische Wasserscheide, hypsometrische Kurve, Gefälle, Dichte des Entwässerungsnetzes.

Oberflächlicher und oberflächennaher Abfluss: Hortonischer Oberflächenabfluss, gesättigter Oberflächenabfluss, Abflussmessung, hydrologische Regimes, Jahresganglinien, Abflussganglinie von Extremereignissen, Abtrennung des Basisabflusses, Direktabfluss, Schneeschmelze, Abflussregimes, Abflussdauerkurve.

Stoffabtrag und Stofftransport: Erosion im Einzugsgebiet, Bodenerosion durch Wasser, Berechnung der Bodenerosion, Grundlagen des Sedimenttransports.

Schnee und Eis: Scnheeeigenschaften und -messungen Schätzung des Scnheeschmelzprozesses durch die Energiebilanzmethode, Abfluss aus Schneeschmelze, Temperatur-Index- und Grad-Tag-Verfahren.

Niederschlag-Abfluss-Modelle (N-A): Grundlagen der N-A Modelle, Lineare Modelle und das Instantaneous Unit Hydrograph (IUH) Konzept, linearer Speicher, Nash Modell.

Hochwasserabschätzung: empirische Formeln, Hochwasserfrequenzanalyse, Regionalisierungtechniken,
indirekte Hochwasserabschätzung mit N-A Modellen, Rational Method.
SkriptEin internes Skript steht zur Verfügung (kostenpflichtig, nur Herstellungskosten)

Die Kopie der Folien zur Vorlesung können auf den Webseiten der Professur für Hydrologie und Wasserwirtschaft herunterladen werden
LiteraturChow, V.T., D.R. Maidment und L.W. Mays (1988) Applied Hydrology, New York u.a., McGraw-Hill.
Dingman, S.L., (1994) Physical Hydrology, 2nd ed., Upper Saddle River, N.J., Prentice Hall
Dyck, S. und G. Peschke (1995) Grundlagen der Hydrologie, 3. Aufl., Berlin, Verlag für Bauwesen.
Maniak, U. (1997) Hydrologie und Wasserwirtschaft, eine Einführung für Ingenieure, Springer, Berlin.
Manning, J.C. (1997) Applied Principles of Hydrology, 3. Aufl., Upper Saddle River, N.J., Prentice Hall.
Voraussetzungen / BesonderesVorbereitende zu Hydrologie I sind die Vorlesungen in Statistik. Der Inhalt, der um ein Teil der Übungen zu behandeln und um ein Teil der Vorlesungen zu verstehen notwendig ist, kann zusammengefasst werden, wie hintereinander es bescrieben wird:
Elementare Datenverarbeitung: Hydrologische Messungen und Daten, Datenreduzierung (grafische Darstellungen und numerische Kenngrössen).
Frequenzanalyse: Hydrologische Daten als Zufallsvariabeln, Wiederkehrperiode, Frequenzfaktor, Wahrscheinlichkeitspapier, Anpassen von Wahrscheinlichkeitsverteilungen, parametrische und nicht-parametrische Tests, Parameterschätzung.
Prüfungsblock 4
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0125-00LStahlbeton I Information O5 KP4GW. Kaufmann
KurzbeschreibungInhalt: Einführung, Entwicklung des Betonbaus, Baustoffe und Materialverhalten (Zement, Beton, Betonstahl, Spannstahl), Stabtragwerke (Normalkraft, Biegung mit Normalkraft, Druckglieder und Stützen, Querkraft, Biegung und Querkraft, Torsion und kombinierte Beanspruchung), Fachwerkmodelle und einfache Spannungsfelder, konstruktive Hinweise, Grundlagen Scheibenelemente.
LernzielKenntnis der Baustoffe Beton und Betonstahl sowie Verständnis ihres Zusammenwirkens;
Erfassung des Tragverhaltens typischer Bauteile;
Kenntnis elementarer Modellvorstellungen und Fähigkeit zur Anwendung derselben auf praktische Problemstellungen;
sichere Bemessung und sinnvolle konstruktive Durchbildung einfacher Tragwerke.
InhaltEinführung, Entwicklung des Betonbaus, Baustoffe und Materialverhalten (Zement, Beton, Betonstahl, Spannstahl), Stabtragwerke (Normalkraft, Biegung mit Normalkraft, Druckglieder und Stützen, Querkraft, Biegung und Querkraft, Torsion und kombinierte Beanspruchung), Fachwerkmodelle und einfache Spannungsfelder, konstruktive Hinweise.
SkriptAutographie siehe http://www.kaufmann.ibk.ethz.ch/lehre/bachelorstudium/stahlbeton-i-ii.html
Literatur- Norm SIA 260 "Grundlagen der Projektierung von Tragwerken".
- Norm SIA 261 "Einwirkungen auf Tragwerke".
- Norm SIA 262 "Betonbau",
- "Ingenieur-Betonbau", vdf Hochschulverlag, Zürich, 2005, 225 pp.
- Peter Marti, "Baustatik", Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin, 2012, 683 pp.
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen: "Baustatik I" und "Baustatik II".
Übrige obligatorische Fächer
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0007-01LEntwurf/ProjektarbeitO3 KP3ST. Vogel
KurzbeschreibungAn einem selber zu entwerfenden Tragwerk wird der ganzheitliche Ansatzes des Entwurfs geübt mit parallelem und iterativem Arbeiten auf verschiedenen Detaillierungsebenen. Sowohl Anforderungen als auch Handlungsspielraum werden von den Studierenden selber erarbeitet und einer Lösung zugrunde gelegt. Eigenverantwortliche Organisation der Gruppenmitglieder um komplexe Aufgaben lösen zu können.
LernzielDie Projektarbeit Entwurf vermittelt einen ersten Eindruck der ganzheitlichen Vorgehensweisen zur Bearbeitung typischer Problemstellungen der Bauingenieurwissenschaften und führt die Studierenden in das professionelle Arbeiten als Bauingenieur/Bauingenieurin ein.
Sie hat damit auch zum Ziel, das bis dahin im Bachelor-Studium erworbene Wissen zu konsolidieren, die einzelnen erlernten Bereiche mit einander zu verknüpfen und Lücken, insbesondere bei Arbeitstechniken zu schliessen.
Die Studierenden analysieren den Bestand, formulieren die Entwurfsanforderungen und -randbedingungen, erarbeiten Lösungsansätze und -vorschläge, bemessen exemplarisch einzelne Bauteile, üben die konstruktive Durchbildung und dokumentieren ihre Arbeit mit verschiedenen Medien.
InhaltThemen:
Bestandesanalyse, Gestaltung Poster, Grundlagen der Plandarstellung, Nutzungsvereinbarung und Projektbasis, Tragwerksentwurf und Modellbildung, Vordimensionierung, Planbearbeitung und Modellbau, Materialisierung und Detaillierung, Literaturrecherchen und wissenschaftliches Zitieren.

Methodik:
Exkursion mit Auftrag, Vorlesungen, selbständiges Arbeiten, Postersession, Rollenspiel, Workshop, exemplarische Besprechungen im Plenum.

Abgabeleistungen:
Poster, Skizzen, Nutzungsvereinbarung und Projektbasis, statische Berechnung, Pläne, Modell, technischer Bericht.
SkriptAutografieblätter zum Vorlesungsstoff, zum Teil als Download
http://www.vogel.ibk.ethz.ch/studium/downloads.html
LiteraturNormen SIA 260, 261, 400
101-0615-01LWerkstoffe III Belegung eingeschränkt - Details anzeigen O4 KP4PR. J. Flatt, I. Burgert, P. Lura, H. Richner, F. Wittel
KurzbeschreibungVermittlung von grundlegendem und praxisbezogenem Wissen über wichtige Baustoffe und Untersuchungsverfahren.
LernzielVermittlung von grundlegendem und praxisbezogenem Wissen über wichtige Baustoffe und Untersuchungsverfahren.
Inhalto Vorstellung der Materialprüfmaschinen und Durchführung verschiedener Prüfverfahren an metallischen Werkstoffen (Zugversuch, Härteprüfung, Biegeprüfung und Kerbschlagprüfung).
o Theoretische und praktische Behandlung von Aspekten der Betontechnologie wie: Mischungsentwurf, Herstellung , Einbau sowie Prüfung des Betons auf seine mechanischen Eigenschaften.
o Eigenschaften der Steine und Mörtel in einem Mauerwerk und deren Zusammenwirken. Parameter wie Druckfestigkeit, E-Modul, Wasseraufnahme, Wärmeleitfähigkeit von Mauerwerk werden vorgestellt sowie Hinweise zur konstruktiven Gestaltung gegeben.
o Besonderheiten des Werkstoffes Holz werden aufgezeigt: Anisotropie, Hygroskopizität, Schwinden und Quellen, Einfluss der Dimension auf die Festigkeitseigenschaften. Verschiedene Prüfmethoden an Holz werden erklärt und praktische Versuche durchgeführt.
o Die Grundlagen der Raster-Elektronenmikroskopie werden in praktischen Übungen mit dem ESEM (Atmosphärisches Raster-Elektronenmikroskop) vermittelt.
o Ein erster Einblick in die Grundlagen und Anwendung der Finite Elemente Methode wird in praktischen Übungen vermittelt.
o Die Thematik der Dauerhaftigkeit eines Bauwerks wird behandelt. Eingehend wird die Potentialmessung zur Detektierung und Ortung der Korrosion von Stahl in Beton theoretisch und praktisch behandelt.
SkriptZu jedem Thema wird ein Skript abgegeben. Download auf der Vorlesungsseite unter www.ifb.ethz.ch/education
Bachelor-Arbeit
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0006-10LBachelor-Arbeit Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Bauingenieurwissenschaften BSc, Regl. 2014.
O8 KP16DDozent/innen
KurzbeschreibungDie Bachelor-Arbeit bildet den Abschluss des Bachelor-Studiums. Sie steht unter der Leitung eines Professors/einer Professorin und soll die Fähigkeit der Studierenden, selbständig und strukturiert zu arbeiten, fördern.
LernzielSelbständiges, strukturiertes wissenschaftliches Arbeiten und Anwendung ingenieurwissenschaftliche Arbeitsmethoden fördern.
InhaltDie Inhalte bauen auf den Grundlagen des Bachelor-Studiums auf. Den Studierenden werden verschiedene Themen und Aufgaben zur Auswahl angeboten. Die Arbeit umfasst einem schriftlichen Bericht und eine mündliche Präsentation.
Empfohlene Fächer
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0185-01LCAD für Bauingenieure Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Für Studierende im 5. Semester.
Maximale Teilnehmerzahl: 30.
Es zählt der Zeitpunkt der Einschreibung.
W2 KP2GT. Vogel, K.‑H. Hamel
KurzbeschreibungEinführung in das computergestützte Konstruieren in 2D und 3D an Beispielen aus dem konstruktiven Ingenieurbau
LernzielNach Abschluss des Kurses können die Absolventen eine 2D-Konstruktion erstellen (Schalungsplan) und sie kennen das Prinzip eines Bewehrungsmoduls. Ferner haben sie eine Einführung in ein 3D-Programm enthalten (3D-Bewehren).
Sie sind somit besser vorbereitet auf
- die Bachelorarbeit im 6. Semester,
- ein allfälliges Praktikum zwischen Bachelor- und Masterstudium,
- die Projektarbeiten im Masterstudium,
- die Masterarbeit.
Ausserdem schulen sie das räumliche Vorstellungsvermögen und erwerben sich Orientierungswissen als spätere Vorgesetzte von Zeichnern und Konstrukteuren.
SkriptCAD für Bauingenieure
Voraussetzungen / BesonderesSpezialbewilligung der Dozierenden notwendig.
Für Studierende im 5. Semester während 10 Wochen gemäss speziellem Programm; Arbeit ausschliesslich am eigenen Laptop. Die rechtzeitige Installation der Software ist Bedingung für die Teilnahme. Eine Anleitung zur Installation wird ausgegeben.
Bachelor-Studium (Studienreglement 2010)
Bachelor-Arbeit
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0006-00LBachelor-Arbeit Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Bauingenieurwissenschaften BSc, Regl. 2010
O10 KP20DDozent/innen
KurzbeschreibungDie Bachelor-Arbeit bildet den Abschluss des Bachelor-Studiums. Sie steht unter der Leitung eines Professors/einer Professorin und soll die Fähigkeit der Studierenden, selbständig und strukturiert zu arbeiten, fördern.
LernzielSelbständiges, strukturiertes wissenschaftliches Arbeiten und Anwendung ingenieurwissenschaftliche Arbeitsmethoden fördern.
InhaltDie Inhalte bauen auf den Grundlagen des Bachelor-Studiums auf. Den Studierenden werden verschiedene Themen und Aufgaben zur Auswahl angeboten. Die Arbeit umfasst einem schriftlichen Bericht und eine mündliche Präsentation.
Wahlfächer
Den Studierenden steht das gesamte Lehrangebot der ETHZ und der Universität Zürich zur individuellen Auswahl offen.
Wahlfächer des Studiengangs
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
101-0185-01LCAD für Bauingenieure Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Für Studierende im 5. Semester.
Maximale Teilnehmerzahl: 30.
Es zählt der Zeitpunkt der Einschreibung.
W2 KP2GT. Vogel, K.‑H. Hamel
KurzbeschreibungEinführung in das computergestützte Konstruieren in 2D und 3D an Beispielen aus dem konstruktiven Ingenieurbau
LernzielNach Abschluss des Kurses können die Absolventen eine 2D-Konstruktion erstellen (Schalungsplan) und sie kennen das Prinzip eines Bewehrungsmoduls. Ferner haben sie eine Einführung in ein 3D-Programm enthalten (3D-Bewehren).
Sie sind somit besser vorbereitet auf
- die Bachelorarbeit im 6. Semester,
- ein allfälliges Praktikum zwischen Bachelor- und Masterstudium,
- die Projektarbeiten im Masterstudium,
- die Masterarbeit.
Ausserdem schulen sie das räumliche Vorstellungsvermögen und erwerben sich Orientierungswissen als spätere Vorgesetzte von Zeichnern und Konstrukteuren.
SkriptCAD für Bauingenieure
Voraussetzungen / BesonderesSpezialbewilligung der Dozierenden notwendig.
Für Studierende im 5. Semester während 10 Wochen gemäss speziellem Programm; Arbeit ausschliesslich am eigenen Laptop. Die rechtzeitige Installation der Software ist Bedingung für die Teilnahme. Eine Anleitung zur Installation wird ausgegeben.
Wahlfächer ETH Zürich
» Auswahl aus sämtlichen Lehrveranstaltungen der ETH Zürich
GESS Wissenschaft im Kontext
» siehe Studiengang GESS Wissenschaft im Kontext: Typ A: Förderung allgemeiner Reflexionsfähigkeiten
» siehe Studiengang GESS Wissenschaft im Kontext: Sprachkurse ETH/UZH
» Empfehlungen aus dem Bereich GESS Wissenschaft im Kontext (Typ B) für das D-BAUG.