Suchergebnis: Katalogdaten im Herbstsemester 2016

Agrarwissenschaften Bachelor Information
Bachelor-Studium (Studienreglement 2010)
5. Semester
Schwerpunkt Agrar-Naturwissenschaften
Ergänzungsfächer aus Agrar- und Ressourcenökonomie
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
751-1307-00LManagerial Economics Agri-Food Chain: Strategische Konzepte Information W2 KP2GM. Weber, B. Höltschi
KurzbeschreibungDie Studierenden lernen und üben strategische Konzepte im Agrar- und Lebensmittelbereich. Es werden theoretische Konzepte der ökonomisch basierten Entscheidungsfindung mit konkreten Anwendungen der unternehmerischen Praxis kombiniert.
LernzielDas Oberziel der Lehrveranstaltung ist das Verständnis von strategischen Entscheidungen in der Wertschöpfungskette von der Agrarproduktion über die Lebensmittelindustrie bis hin zum Konsum.
Inhalt- Grundlagen strategischer Konzepte

- Überblick über strategische Konzepte

- Inhalte eines klassischen Strategiefindungsprozesses (mit Tools)

- Ausgewählte alternative Strategiefindungskonzepte

- Anwendung anhand von rund sechs konkreten Fallstudien
SkriptWird pro Vorlesung zur Verfügung gestellt; Umfang: ca: 10 seiten pro Thema sowie zusätlich Mind Maps
Ausgangslagen der Fallstudien werden vorgängig zugestellt.
LiteraturLombriser Roman & Aplanalp Peter: Strategisches Management
752-2120-00LConsumer Behaviour IW2 KP2VM. Siegrist, C. Keller, B. S. Sütterlin
KurzbeschreibungÜberblick über das Forschungsgebiet Consumer Behavior geben. Die folgenden Aspekte stehen im Zentrum der Veranstaltung: Entscheidungsprozess des Kaufverhaltens, Individuum und Kaufverhalten, Einflüsse der Umwelt auf das Kaufverhalten, Beeinflussung des Kaufverhaltens
LernzielÜberblick über das Forschungsgebiet Consumer Behavior geben. Die folgenden Aspekte stehen im Zentrum der Veranstaltung: Entscheidungsprozess des Kaufverhaltens, Individuum und Kaufverhalten, Einflüsse der Umwelt auf das Kaufverhalten, Beeinflussung des Kaufverhaltens
751-8001-00LAgrartechnik IW2 KP2VM. Schick, M. Sax
KurzbeschreibungVermittlung von Grundlagen für die Planung von landwirtschaftlichen Gebäuden, die Arbeitswirtschaft. Diese Vorlesung bildet die Basis für Agrartechnik II (Verfahrenstechnik der Aussen- und Innenwirtschaft).
LernzielOberziel: Die Studierenden sollen die agrartechnischen Systeme (inkl. Bau) funktionell umfassend kennen und deren praktischen Einsatz planen und beurteilen können.

Teilziele :
- Die Grundlagen des landwirtschaftlichen Bauens zeigen, dass die fachgerechte Umsetzung zu funktionellen, tiergerechten, umweltverträglichen und wirtschaftlichen Gebäuden möglich ist.
- Fundierte Kenntnisse der arbeitswirtschaftlichen Planungsinstrumente helfen den Studierenden, die Substitution von landwirtschaftlicher Arbeit durch effizientetechnische Lösungen richtig zu planen.
InhaltTeil 1: Landwirtschaftliches Bauen
- Grundlagen der Baustatik. Dimensionierung einfacher statisch bestimmter Bauteile und Tragwerke. Zug- und Druckbeanspruchung, Biegung.
- Beurteilung üblicher Dachbinder in landwirtschaftlichen Bauten.
- Einwirkungen auf Tragwerke. Schnee-, Wind-, Nutzlasten.
- Physische Eigenschaften von Baumaterialien: Holz, Stahl, Beton
- Bewehrung von Beton
- Wärmetransport und Wasserdampfdiffusion in Baumaterialien. Berechnung Wärmedämmung, Wärmedurchgang in einfachen Bauteilen.
- Gesetzliche Vorgaben hinsichtlich landwirtschaftlichen Gebäude. Tierschutz, Gewässerschutz, Raumplanung...
- Aufstallungssysteme für Rindvieh, Schweine, Geflügel, Pferde.
- Lagerräume für Hofdünger und Futter.
- Bauplanung. Raumprogramm, Baukonzepte, Vorprojekt, Finanzierung, Baueingabe, Ausführungspläne, Arbeitsvergabe, Ausführung.
- Planungsarbeit.

NB: Verfahrenstechnik Innenwirtschaft: Agrartechnik II FS 2009

Teil 2: Arbeitswirtschaft
- Arbeitswirtschaftliche Richtzahlen ( Zeitmessungen , Statistische Bearbeitung, Datenerfassung mittels Arbeitstagebuch, Quelle von arbeitswissenschaftlichen Planungsdaten, Anwendungen für FAT-Maschinenkosten, LBL-Planungsgrundlagen usw.)
- Arbeitszeitmodelle (Stufe Arbeits- und Produktionsverfahren, Verfahrensvergleiche, Verfahrensoptimierung durch Betriebswachstum, -spezialisierung, überbetr. Zusammenarbeit, Arbeitsproduktivität inkl. PROOF-Modelle zur Kalkulation von Zeitbedarf und physischer Arbeitsbelastung ausgewählter Arbeitsverfahren in der Tierhaltung (z.B. Melken). Arbeitswissenschaftlicher Vergleich verschiedener Arbeitsverfahren zwecks Auswahl der optimalen Lösung. Formen der Arbeitsproduktivität. Vergleich und Diskussion von Mengenproduktivitäten aus der Schweizer Landwirtschaft
- FAT-Arbeitsvoranschlag (Integration von Modulen zum Gesamtbetrieb, Verfügbare Feldarbeitstage und Wetterrisiko, Arbeiten für das Betriebsmanagement und Sonderarbeiten, Einsatzgebiete des detaillierten bzw. globalen Arbeitsvoranschlags, Arbeitswirtschaftliche SOLL-IST-Vergleiche)
- Grundlagen zur Berechnung der verfügbaren Feldarbeitstage und des Wetterrisikos im Futter- und Ackerbau. Berücksichtigung der verfügbaren Feldarbeitstage nach Klimaregionen im Arbeits-voranschlag. Bewältigung saisonaler Arbeitsspitzen durch Outsourcing von Feldarbeiten an den Lohn-unternehmer

NB: Mechanisierung der Aussenwirtschaft: Agrartechnik II FS 2009
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