Suchergebnis: Katalogdaten im Herbstsemester 2017

Gesundheitswissenschaften und Technologie Bachelor Information
Wahlfächer
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
151-0255-00LEnergy Conversion and Transport in BiosystemsW4 KP2V + 1UA. Ferrari
KurzbeschreibungTheorie und Anwendung von Thermodynamik und Energieerhaltung in biologischen Systemen mit Schwerpunkt auf Zellebene.
LernzielTheorie und Anwendung von Energieerhaltung auf Zellebene. Verständnis für die grundlegenden Stofftransport-Kreisläufe in menschlichen Zellen und die Mechanismen, welche diese Kreisläufe beeinflussen. Parallelen zu anderen Gebieten im Ingenieurswesen erkennen. Wärme- und Massentransport Prozesse in der Zelle, Kraft Entwicklung der Zelle, und die Verbindung zu modernen biomedizinischen Technologien.
InhaltMassentransportmodelle für den Transport von chemischen Spezies in der menschlichen Zelle. Organisation und Funktion der Zellmembran und des Zytoskeletts. Die Rolle molekularer Motoren in der Kraftentwicklung der Zelle und deren Funktion in der Fortbewegung der Zelle. Beschreibung der Funktionsweise dieser Systeme sowie der experimentellen Analyse und Simulationen um sie besser zu verstehen. Einführung in den Zell-Metabolismus, Zell-Energietransport und die Zelluläre Thermodynamik.
SkriptKursmaterial wird in Form von Hand-outs verteilt.
LiteraturNotizen sowie Referenzen aus der Vorlesung.
151-0575-01LSignals and Systems Information W4 KP2V + 2UR. D'Andrea
KurzbeschreibungSignals arise in most engineering applications. They contain information about the behavior of physical systems. Systems respond to signals and produce other signals. In this course, we explore how signals can be represented and manipulated, and their effects on systems. We further explore how we can discover basic system properties by exciting a system with various types of signals.
LernzielMaster the basics of signals and systems. Apply this knowledge to problems in the homework assignments and programming exercise.
InhaltDiscrete-time signals and systems. Fourier- and z-Transforms. Frequency domain characterization of signals and systems. System identification. Time series analysis. Filter design.
SkriptLecture notes available on course website.
Voraussetzungen / BesonderesControl Systems I is helpful but not required.
151-0604-00LMicrorobotics Information W4 KP3GB. Nelson
KurzbeschreibungMicrorobotics is an interdisciplinary field that combines aspects of robotics, micro and nanotechnology, biomedical engineering, and materials science. The aim of this course is to expose students to the fundamentals of this emerging field. Throughout the course students are expected to submit assignments. The course concludes with an end-of-semester examination.
LernzielThe objective of this course is to expose students to the fundamental aspects of the emerging field of microrobotics. This includes a focus on physical laws that predominate at the microscale, technologies for fabricating small devices, bio-inspired design, and applications of the field.
InhaltMain topics of the course include:
- Scaling laws at micro/nano scales
- Electrostatics
- Electromagnetism
- Low Reynolds number flows
- Observation tools
- Materials and fabrication methods
- Applications of biomedical microrobots
SkriptThe powerpoint slides presented in the lectures will be mad available as pdf files. Several readings will also be made available electronically.
Voraussetzungen / BesonderesThe lecture will be taught in English.
151-0917-00LMass TransferW4 KP2V + 2UR. Büchel, K. Wegner, M. Eggersdorfer
KurzbeschreibungDiese Vorlesung behandelt Grundlagen der Transportvorgänge, wobei das Hauptaugenmerk auf dem Stofftransport liegt. Die physikalische Bedeutung der Grundgesetze des Stofftransports wird dargestellt und quantitativ beschrieben. Des weiteren wird die Anwendung dieser Prinzipien am Beispiel relevanter ingenieurtechnischer Problemstellungen aufgezeigt.
LernzielDiese Vorlesung behandelt Grundlagen der Transportvorgänge, wobei das Hauptaugenmerk auf dem Stofftransport liegt. Die physikalische Bedeutung der Grundgesetze des Stofftransports wird dargestellt und quantitativ beschrieben. Des weiteren wird die Anwendung dieser Prinzipien am Beispiel relevanter ingenieurtechnischer Problemstellungen aufgezeigt.
InhaltFicksche Gesetze; Anwendungen und Bedeutung von Stofftransport; Vergleich von Fickschen Gesetzen mit Newtonschen und Fourierschen Gesetzen; Herleitung des zweiten Fickschen Gesetzes; Diffusion in verdünnten und konzentrierten Lösungen; Rotierende Scheibe; Dispersion; Diffusionskoeffizient, Gasviskosität und Leitfähigkeit (Pr und Sc); Brownsche Bewegung; Stokes-Einstein-Gleichung; Stofftransportkoeffizienten (Nu und Sh-Zahlen); Stoffaustausch über Grenzflächen; Reynolds- und Chilton-Colburn-Analogien für Impuls-, Wärme- und Stofftransport in turbulenten Strömungen; Film-, Penetrations- und Oberflächenerneuerungstheorien; Gleichzeitiger Transport von Stoff und Wärme oder Impuls (Grenzschichten); Homogene und heterogene, reversible und irreversible. Anwendungen Reaktionen; "Diffusionskontrollierte" Reaktionen; Stofftransport und heterogene Reaktion erster Ordnung.
LiteraturCussler, E.L.: "Diffusion", 3nd edition, Cambridge University Press, 2009.
Voraussetzungen / BesonderesEs werden 2 Tests zur Vertiefung des Lernstoffs angeboten. Die Teilnahme ist obligatorisch.
227-0045-00LSignal- und Systemtheorie IW4 KP2V + 2UH. Bölcskei
KurzbeschreibungSignaltheorie und Systemtheorie (zeitkontinuierlich und zeitdiskret): Signalanalyse im Zeit- und Frequenzbereich, Signalräume, Hilberträume, verallgemeinerte Funktionen, lineare zeitinvariante Systeme, Abtasttheoreme, zeitdiskrete Signale und Systeme, digitale Filterstrukturen, diskrete Fourier-Transformation (DFT), endlich-dimensionale Signale und Systeme, schnelle Fouriertransformation (FFT).
LernzielEinführung in die mathematische Signaltheorie und Systemtheorie.
InhaltSignaltheorie und Systemtheorie (zeitkontinuierlich und zeitdiskret): Signalanalyse im Zeit- und Frequenzbereich, Signalräume, Hilberträume, verallgemeinerte Funktionen, lineare zeitinvariante Systeme, Abtasttheoreme, zeitdiskrete Signale und Systeme, digitale Filterstrukturen, diskrete Fourier-Transformation (DFT), endlich-dimensionale Signale und Systeme, schnelle Fouriertransformation (FFT).
SkriptVorlesungsskriptum, Übungsskriptum mit Lösungen.
327-0103-00LEinführung in die MaterialwissenschaftW3 KP3GM. Niederberger, L. Heyderman, N. Spencer, P. Uggowitzer
KurzbeschreibungGrundlegende Kenntnisse und Verständnis der atomistischen und makroskopischen Konzepte der Materialwissenschaft.
LernzielBasiswissen und Verständnis der atomistischen und makroskopischen Konzepte in der Materialwissenschaft.
InhaltInhalt:
Atomaufbau
Atombindung
Kristalline Struktur
Kristalldefekte
Thermodynamik und Phasendiagramme
Diffusion und Diffusionskontrollierte Prozesse,
Mechanisches & Thermisches Verhalten,
Elektrische, optische und magnetische Eigenschaften
Oberflächen
Auswahl und Einsatz von Werkstoffen
Skripthttp://www.multimat.mat.ethz.ch/education/lectures/intro.html
LiteraturJames F. Shackelford
Introduction to Materials Science for Engineers
5th Ed., Prentice Hall, New Jersey, 2000
376-0130-00LPraktikum Sportphysiologie Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 48

Studiengang HST: ab 5. Semester möglich
W3 KP4PC. Spengler
KurzbeschreibungDurchführung sportphysiologischer Tests und Erhebungen, welche bei Sportlern und/oder bei der Untersuchung verschiedener Krankheitsbilder Anwendung finden, und die das Verständnis für die physiologischen Adaptationsmechanismen an unterschiedliche körperliche Belastungen vertiefen.
LernzielDie Sportphysiologie praktisch erfahren und das Verständnis der körperlichen Anpassungsmechanismen an unterschiedliche Belastungen und klimatische Verhältnisse vertiefen. Erlernen elementarer Untersuchungsmethoden der muskulären, der kardio-respiratorischen und der gesamten körperlichen Leistungsfähigkeit des Menschen, der wissenschaftlich korrekten Datenauswertung und Interpretation der Resultate. Einblick in die aktuelle Sportmedizin.
InhaltPraktikum:
Verschiedene sportphysiologische Leistungstests und Untersuchungen der physiologischen Anpassungen an unterschiedliche Arten der Aktivität (Beispiele sind VO2max-Test, Conconi-Test, Bestimmung der anaeroben Schwelle, 1-Repetition Maximum-Test, Wingate-Test, Cooper-Test, Laktatsenke-Test, Atmungsmuskel-Test, Dynamometrie und Mechanographie, Körperzusammensetzung etc.). Kennenlernen aktueller Messmethodiken in der Sportmedizin.
SkriptAnleitung zum Praktikum Sportphysiologie
(Herausgeber: Exercise Physiology Lab)
LiteraturSchmidt/Lang/Heckmann: Physiologie des Menschen, Springer-Verlag, Heidelberg

Kenney/Wilmore/Costill: Physiology of Sport and Exercise, Human Kinetics
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzung:
Anatomie-Physiologie-Vorlesung und Physiologie-Praktikum erfolgreich besucht (BWS-Studierende kontaktieren bitte C. M. Spengler)

Erwünscht:
Begleitend oder abgeschlossen: Sportphysiologie-Vorlesung (Selektionskriterium bei mehr Anmeldungen als Praktikumsplätzen)
376-1033-00LSportgeschichteW2 KP2VM. Gisler
KurzbeschreibungVerständnis für Entstehung und Veränderung des Sports von der Antike bis zur Gegenwart. Darstellung des Sports im Dienst nationaler Ideen, von Bildung und Erziehung, der Gesundheitsförderung von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis heute.
LernzielVerständnis für Entstehung und Veränderung des Sports von der Antike bis zur Gegenwart.
InhaltKurzüberblick über Antike bis frühe Neuzeit. Darstellung des Sports im Dienst nationaler Ideen, von Bildung und Erziehung, der Gesundheitsförderung von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis heute.Überblick über die Geschichte der Olympischen Spiele in der Antike und Gegenwart.
SkriptEin Skript für die aktuelle Veranstaltung wird abgegeben.
LiteraturLiteraturangaben für eine Vertiefung der Inhalte werden im Skript gemacht. Die Anschaffung von Spezialliteratur ist allerdings nicht notwendig.
376-1107-00LSportpädagogikW2 KP2VM. Wagner
KurzbeschreibungDie Lehrer-Schüler Interaktion stellt ein komplexes psychosoziales Geschehen, was die Notwendigkeit einer psychologischen Erweiterung der klassischen sozialwissenschaftlichen/sportpädagogischen Perspektive verdeutlicht. Im Zentrum der Vorlesung stehen daher "Pädagogisch-Psychologische Aspekte der Kompetenzentwicklung im Rahmen eines mehrperspektivischen Sportunterrichts".
LernzielEntwicklung pädagogisch-psychologischer Kompetenzen zur Optimierung der zukünftigen Lehrtätigkeit.
Inhalt- Gegenstandsbereich der pädagogischen Psychologie
- Schüler im Sportunterricht motivieren
- Selbstwirksamkeit aufbauen und das Selbstkonzept stärken
- Positive Emotionen und einen positiven Umgang mit Angst fördern
- Selbstgesteuertes Lernen anregen
- Klassen führen und Kooperation fördern
- Effizient mit Schülern kommunizieren
- Eigene Erwartungen kritisch reflektieren
- Mit Geschlechterfragen sensibel umgehen
- Inklusion fördern / Soziale und moralische Entwicklung stärken
- Mit schwierigen Schülern umgehen
- Leistungen von Schülern bewerten
SkriptUnterrichtsmaterialien zu den einzelnen Veranstaltungen werden den Studierenden über moodle zur Verfügung gestellt.
LiteraturPrimärliteratur:
Gerber, M. (2014). Pädagogische Psychologie im Sportunterricht. Ein Lehrbuch in 14 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer Verlag.
376-1117-00LSportpsychologieW2 KP2VH. Gubelmann
KurzbeschreibungDie Vorlesung ist als Einführung in die Sportpsychologie konzipiert und vermittelt Wissen zu ausgewählten Themenbereichen.
LernzielDie Studierenden erhalten Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche der Sportpsychologie. Um zu verstehen, was «Sportpsychologie» ist und was sie will, müssen Gegenstand, die Aufgaben und die Bezüge der Sportpsychologie geklärt und Grundlagen zu Hauptthemen wie Kognitionen und Emotionen erarbeitet werden. Mit der Vermittlung und Vertiefung weiterer Themen der Sportpsychologie soll die Sachkenntnis gemehrt werden. Ausgewählte Interventionsformen sollen Einblicke in die angewandte Sportpsychologie ermöglichen und psychische Prozesse und ihre Wirkungen im Sport erkennen lassen.
Lehrbeispiele aus der Praxis (Fallbeispiele) und praktische Übungen (z.B. Zielsetzungstraining) sollen die Studierenden dazu animieren, vermehrt sportpsychologische Anwendungsformen in ihrer Sportpraxis zu reflektieren und zu integrieren.
InhaltThematische Schwerpunkte:
- Einführung in die Sportpsychologie
- Kognitionen: Visualisierung und Mentales Training
- Emotionen und Stress:
- Motivation: Zielsetzung
- Karriere im Leistungssport
- Trainer-Athlet-Interaktion
- Mentale Rehabilitation von Sportverletzungen
- Gruppe, Mannschaft und Zuschauer: Sozialpsychologische Phänomene

Lernformen:
Die ausgewählten Themen und Inhalte werden in Form einer Vorlesung vermittelt. Die Kombination von wissenschaftlichen Theorien und Studien mit Anwendungsbeispielen und Trainingsmethoden erleichtert den Studierenden den Theorie-Praxisbezug. Eine abschliessende Feldexkursion (Weltcup-Skispringen in Engelberg) dient der Veranschaulichung sportpsychologischer Interventionen im Spitzensport.
SkriptUnterrichtsmaterialien zu den einzelnen Veranstaltungen werden den Studierenden zur Verfügung gestellt.
LiteraturPflichtlektüre: Alfermann, D. & Stoll, O. (2010). Sportpsychologie: Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. (3. Aufl.), Aachen u.a.: Meyer & Meyer.

Empfohlen: Gerrig, J.P. (2014). Psychologie. (20. Aufl.), München u.a.: Pearson.
376-1121-00LSozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung: Ein thematischer Ein- und Überblick Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Gesundheitswissenschaften und Technologie BSc.
Maximale Teilnehmerzahl: 24
W2 KP2GO. Hämmig, S. T. Güntert, M. Knecht-Meier
KurzbeschreibungVorstellung und Bearbeitung verschiedener Themen und besonders relevanter Schwerpunkte sozialwissenschaftlicher Gesundheitsforschung: Es werden verschiedene gesellschaftliche und individuelle Ursachen und Bedingungen von Gesundheit und Krankheit thematisiert. Neben konkreten Inhalten lernen die Studierenden auch die sozialwissenschaftliche Denk- und Herangehensweise kennen.
LernzielDie Studierenden lernen wichtige und besonders gesundheitsrelevante sozialwissenschaftliche Themen, Phänomene und Probleme kennen und mit entsprechenden, darauf bezogenen Frage- und Problemstellungen umzugehen.
InhaltEs gibt verschiedene sozialwissenschaftliche Disziplinen bzw. Subdisziplinen, die sich mit gesundheitsrelevanten Themen auseinandersetzen. Dazu zählen etwa die Sozial- bzw. Gesundheitspsychologie, die Medizin- bzw. Gesundheitssoziologie, die Gerontologie, die Gesundheitsökonomie, die Sozialepidemiologie, die Pflegewissenschaften usw. Sie alle zählen zu den Gesundheitswissenschaften und befassen sich mit den gesellschaftlichen und individuellen Ursachen und Bedingungen von Gesundheit und Krankheit. Zu diesen Ursachen gehören Erfahrungen und Lebenswelten wie soziale Integration bzw. Isolation, Armut, Migration, Gewalt, soziale Benachteiligung und Diskriminierung, Lebensstil, Sozialisation und Familie, Persönlichkeit, Beruf, Arbeitslosigkeit, aber auch psychosoziale Aspekte von biologischen Merkmalen wie Geschlecht oder Alter. Die Lehrveranstaltung gibt einen Ein- und Überblick in manche dieser sozialen und personalen Determinanten von Gesundheit, welche sich als besonders bedeutsam erwiesen haben im Hinblick auf Gesundheit, Krankheit, Lebensqualität, Sterblichkeit bzw. Lebenserwartung.
Voraussetzungen / BesonderesBereitschaft zur regelmässigen Anwesenheit und aktiven Teilnahme in der Lehrveranstaltung
376-1127-00LSportsoziologieW2 KP2VM. Lamprecht
KurzbeschreibungDie Vorlesung befasst sich mit den aktuellen Veränderungen in Gesellschaft und Sport und gibt einen Überblick über die vielfältigen Problemstellungen und Sichtweisen der Sportsoziologie.
LernzielDie Vorlesung will:
- die verschiedenen Dimensionen, Funktionen und Verflechtungen des heutigen Sports darstellen.
- in die zentralen Theorien und Modelle der (Sport-) Soziologie einführen.
- aufzeigen, inwieweit der Sport ein Abbild der Gesellschaft ist und wie er sich dabei verändert und ausdifferenziert.
- anhand von aktuellen Beispielen aus Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen den soziologischen Blick auf den Sport schärfen.
Inhalt• Sport und sozialer Wandel: Entwicklungen und Trends
• Wirtschaft und Medien: Abhängigkeiten, Wirkungen, Skandale
• Unterschiede und Ungleichheiten: Geschlechterdifferenz, Gruppenverhalten, Szenen
• Konflikte und Politik: Sportorganisationen, Doping, Gewalt
SkriptAusgewählte Materialien zur Vorlesung finden sich unter www.LSSFB.ch --> Lehre
Literatur- Coakley, Jay und Elizabeth Pike (2009): Sport in Society: Issues and Controversies. New York: Mc.Graw-Hill.
- Lamprecht, Markus und Hanspeter Stamm (2002): Sport zwischen Kultur, Kult und Kommerz. Zürich: Seismo.
- Thiel Ansgar, Klaus Seiberth und Jochen Mayer (2013): Sportsoziologie: Ein Lehrbuch in 13 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer.
- Weis, Kurt und Robert Gugutzer (Hg.) (2008): Handbuch Sportsoziologie. Schorndorf: Hofmann.

Eine detaillierte Programmübersicht mit weiterführenden Literaturhinweisen wird zu Beginn der Vorlesung abgegeben.
376-1155-00LBewegungsapparat und Arbeit Information
Findet dieses Semester nicht statt.
W3 KP2VNoch nicht bekannt
KurzbeschreibungErkenntnisse der Bewegungswissenschaften zu Abnützung, Überbeanspruchung und Regeneration des Bewegungsapparates sind eine wichtige Grundlage für die ergonomische Arbeitsgestaltung. Folgende Themen werden behandelt: Muskelermüdung beim 8-Stunden-Tag, Bedienung der Maus, Rückenschmerzen, Insertionstendinosen, Nervenkompression, Epidemiologie, Prävention, Rehabilitation, Gesetze, Messverfahren. …
LernzielZiel der Vorlesung ist die Nutzbarmachung physiologischer und pathophysiologischer Erkenntnisse zum Verständnis der Beanspruchung des Bewegungsapparates bei der Arbeit. In einem integrativen biopsychosozialen Modell sollen die Prävention und Rehabilitation arbeitsbezogener muskuloskeletaler Erkankungen besprochen werden und evidenzbasierte Methoden einer gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung vorgestellt werden.
InhaltErkenntnisse der Bewegungswissenschaften zu Abnützung, Überbeanspruchung und Regeneration des Bewegungsapparates sind eine wichtige Grundlage für die ergonomische Arbeitsgestaltung. Folgende Themen werden behandelt: Muskelermüdung beim 8-Stunden-Tag, Bedienung der Maus, Rückenschmerzen, Insertionstendinosen, Nervenkompression, Epidemiologie, Prävention, Rehabilitation, Gesetze, Messverfahren …
SkriptSkript und Folien auf NETZ als PDF-Datei zur Verfügung
Voraussetzungen / BesonderesAls Semesterleistung wird von allen eine kleinere, ergonomische Arbeitsplatzbeurteilung erwartet. Zusätzlich wird bis zum 31. Januar eine schriftliche Zusammenfassung oder im Verlauf der Vorlesung ein kurzer Vortrag einer aktuellen Publikation zum Thema verlangt. Alternativ kann eine schriftliche Prüfung am Semesterende abgelegt werden. Bei Wahl von Vortrag oder schriftlichen Zusammenfassung als Semesterleistung wird Vorlesungsbesuch zu mindestens 75% erwartet.
376-1581-00LKrebs: Grundlagen, Ursachen und TherapieW2 KP2GH. Nägeli
KurzbeschreibungAllgemeine Aspekte und Ursache von Krebs. Epidemiologische Grundlagen. Bedeutung von Ernährung, Bewegung, Infektionen und Umwelt. Genetische Prädispositionen. Molekulare Vorgänge bei der Krebsentstehung. Konzept der Onko- und Tumorsuppressorgene. Krebsstammzellen. Interaktionen von Chemikalien mit DNA. Testsysteme zur Erkennung mutagener Chemikalien. Alte und neue Therapiestrategien.
LernzielDie Studierenden sind befähigt, ausgewählte chemische, biologische und molekulare Prozesse zu beschreiben, die in Zellen bei der spontanen als auch physikalisch oder chemisch induzierten Tumorgenese ablaufen. Sie können einige typische krebsauslösende Agentien aufzählen und deren Wirkmechanismen erklären. Sie kennen die wichtigsten Risikofaktoren für Krebserkrankungen. Sie haben einen Einblick in die Arbeitsweise von Toxikologen und verstehen die Prinzipien der aktuell geläufigsten Therapiestrategien.
Inhalt**Allgemeine Aspekte der Kanzerogenese**
Grundlagen von Krebs: Historische Aspekte, Krebs als Todesursache, Krebsformen und deren Häufigkeiten, Mortalität und Inzidenz, Umweltfaktoren, Krebsstatistiken, Charakteristika von Krebszellen, Krebsstammzellen
**Mechanismen der Kanzerogenese**
Prinzipien der experimentellen Krebsforschung, Tumorinitiatoren und -promotoren, reaktive Metaboliten, DNA-Schäden, Genotoxizität, Mutagenität, Nachweissysteme für Mutationen, Aktivierungssystem
**Antikanzerogenese**
DNA Reparatur, Zellzyklusregulation und Checkpoints, Apoptose, Rolle der Mikroumgebung und des Immunsystems
**Onkogene**
Entdeckung des ras-Onkogens, Funktion von ras, ras-Mutationen, virale und zelluläre Onkogene, Funktion und Lokalisation von Onkogenprodukten
**Tumorsuppressorgene**
Wirkung von Tumorsuppressorgenen, Retinoblastom, Adenomatöse Polyposis des Colons, p53, Schritte der Tumorsuppressorgen-Inaktivierung, Mehrstufenkonzept der Tumorgenese
**Weitere Merkmale von Krebszellen**
Telomerase, Angiogenese, Metastasierung, Invasivität, sichtbare karyotypische Veränderungen in Blutkrebszellen, Philadelphia-Chromosom
**Genetische Prädisposition, Tiermodelle und molekulare Diagnostik**
Syndrome mit genetischer Instabilität (Xeroderma pigmentosum, HNPCC, Li-Fraumeni, Ataxia telangectasia, Brustkrebs)
**Alte und neue Strategien zur Therapie von Krebserkrankungen**
Radiotherapie, Chemotherapie, Kinaseinhibitoren, Rezeptorantikörper, Angiogenesehemmer, Immune-Checkpoint-Inhibitoren, personalisierte Krebstherapie
SkriptHandouts mit Reproduktionen aller verwendeten Folien werden vor der Vorlesung verschickt.
Literatur- Weinberg, Robert: The biology of Cancer. 2014. 876 S.; ISBN 978-0-8153-4220-5, Garland Science, New York, USA

Weitere Hinweise während der Vorlesung.
Voraussetzungen / BesonderesDie Vorlesung erfordert eine aktive Teilnahme der Studierenden. Alle Studierenden beteiligen sich an Einzel- oder Kleingruppenarbeiten, in denen ausgewählte Themen der Vorlesung vertieft werden. Für die selbständigen Arbeiten steht den Studierenden eine angemessene Zeit während der Lehrveranstaltung zur Verfügung.
376-1665-00LTraining und Coaching I Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W3 KP2GO. Buholzer
KurzbeschreibungTraining und Coaching als theoriegeleitete Praxis
Die Sportartenanalyse als Ausgangslage und deren Folge für das Nachwuchstraining und die Athletenentwicklung.
LernzielErarbeiten der Grundlagen für eine differenzierte Sportartenanalyse (Modell)
Wettkampfanalyse
Erarbeiten der Kompetenzen im Bereich des Nachwuchs- und Talenttrainings
Erarbeiten der Grundlagen des Talenttrainings in der Theorie und Praxis
Athletenbeobachtung am Beispiel, Beurteilung und Folgerungen
InhaltDas Modell der Sportartenanalyse
Die Relevanz der einzelnen Leistungsfaktoren
Das Modell der Wettkampfanalyse
Folgerungen für das Training und Coaching in der Sportart
Folgerungen für das Nachwuchstraining
Folgerungen für die Athletenauswahl, Athletenbeobachtung und -betreuung
Das Nachwuchs- und Talenttraining (Sichtung, Selektion, Förderung)
Projekte aus der Praxis (Talent- und Nachwuchstraining)
Praxisinput zum Thema Koordination, motorische Grundbedürfnisse, Kraft und Gesundheit
Praxisbeispiele erarbeiten und planen
Konkrete Athletenbeobachtung
SkriptDie Skript- (Lektionsunterlagen) werden im Rahmen des Semesters abgeben und auf Homepage veröffentlicht.
LiteraturStruktur sportlicher Leistung (Modellansatz von Gundlach; (Trainingswissenschaften S. 45 - 49; Stiehler(Konzag/Döbler)

Leistungsdiagnostische Verfahren, Stiehler(Konzag/Döbler)

Training fundiert erklärt, Handbuch der Trainingslehre, Ingold Verlag 2006

Optimales Training, J. Weineck, 14. Auflage permid Verlag, 2007

Das sportliche Talent, W. Joch, Meyer&Meyer Verlag, 2002

Das neue Konditionstraining, Grosser/Starischka/Zimmermann, blv 2002
Voraussetzungen / BesonderesKredit/Prüfung
Für die Kreditvergabe sind die vorgeschriebenen Semesterarbeiten und die Präsenz zwingend. Die Benotung erfolgt durch eine schriftliche Arbeit.

Planung
Die Planungsunterlagen werden zu Semesterbeginn abgegebenen, sind provisorisch und können vom Dozenten geändert werden.
Die Praxislektionen werden jeweils am Mittwoch von 13.00 - 15.00 abgehalten. Die Termine werden in Absprache festgelegt.

Die Semesterarbeit ist 4 Wochen nach Semesterende abzugeben.

Die Veranstaltung (Theorie) findet am Do von 16.15 - 18.00 statt, die Praxis findet in der Regel am Mi 12.30 - 14.30 statt. Die Ausschreibung wird 4 Wochen vor Semesterbeginn veröffentlicht.
376-1716-00LGrundlagen der Sport- und Bewegungstherapie Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 30

Belegung der LV ab dem 5. Semester; Die Vorlesung "Einführung in die Bewegungs- und Sporttherapie" ist Voraussetzung.
W2 KP2VK. Marschall
KurzbeschreibungGrundlagen der Therapie, bes. Bewegungs- und Sporttherapie:
A: Diagnostik, Anamnese, Bewegungsdiagnostik, Funktionsdiagnostik,
Sporttherapeutische Testverfahren, MBD, u.a.

B: Biologisch-medizinische Grundlagen
Pathophysiologische Grundlagen Innere, ORT, Psychische Erkrankungen

C: methodisch-didaktische Grundlagen, Reha-Didaktik
LernzielStudierende lernen die Instrumente der Behandlungsplanung und können diese anwenden.
Sie können die biologisch-medizinischen Grundlagen integrieren.
Sie können Therapielektionen planen.
InhaltGrundlagen der Diagnostik, Anamnese,
Bewegungsdiagnostik, Funktionsdiagnostik
Sport- und Bewegungstherapeutische Testverfahren
Motorische Basisdiagnostik
Diagnostik bewegungsbezogenen Erlebens und Verhaltens
Biologisch-medizinische Grundlagen
Biomechanik (v.a. Gelenke), Pathophysiologische Grundlagen, Modelle der Methodik und Didaktik, Lektionsplanung
Skriptwird vor Semesterbeginn elektronisch zur Verfügung gestellt
Literatur- Schüle / Huber: Grundlagen der Sporttherapie, Deutscher Ärzteverlag , Köln 2012
- Deimel et al.: Neue aktive Wege in Prävention und Rehabilitation, Deutscher Ärzteverlag, Köln 2007
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzung: Vorlesung "Einführung in die Sport- und Bewegungstherapie"

mindestens 90% Präsenzzeit (Unterschriftenregelung)

schriftliche Lernkontrolle (open book) in der letzen Lehrveranstaltung (20.12.2017)
376-1717-00LPraktische Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 30

Belegung der LV ab dem 5. Semester; Die Vorlesung "Einführung in die Bewegungs- und Sporttherapie" ist Voraussetzung.
W2 KP2VB. Spörri Kälin, B. Keller
KurzbeschreibungGrundlagen der Gesprächsführung und der Psychoregulation angewendet auf die Sport- und Bewegungstherapie.
LernzielDie Teilnehmenden können Gespräche mit Patienten planen, durchführen und auswerten.
Die Teilnehmenden kennen eine Methode der Psychoregulation vertiefter.
Sie können Aspekte der Therapiegestaltung basierend auf den vorherigen zwei Veranstaltungen nutzen.
InhaltKommunikation und Gesprächsführung: klientenzentrierte Gesprächsformen in Theorie und Praxis
Psychoregulation: Entspannung
SkriptUnterlagen werden auf die Lernplattform gestellt
Voraussetzungen / BesonderesDer erfolgreiche Abschluss der Lehrveranstaltungen "Einführung in die Sport- und Bewegungstherapie" sowie 'Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie' ist Voraussetzung.
Mind 90% Präsenzzeit (Unterschriftenregelung) wenn Anrechnung als Basismodule für CAS SVGS gewünscht.
376-1722-00LParaplegie und Sport
Voraussetzung: Anatomie und Physiologie
W2 KP2VC. Perret
KurzbeschreibungVertiefte Auseinandersetzung mit den Einschränkungen und Komplikationen infolge einer Querschnittlähmung, sowie deren Auswirkungen auf Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit von Menschen im Rollstuhl. Überblick über die klinische Anwendung leistungsdiagnostischer Testverfahren sowie die Umsetzung sportwissenschaftlicher Erkenntnisse zur Optimierung der Rehabilitation bis hin zum Spitzensport.
LernzielKenntnis der grundlegenden Pathophysiologie und Komplikationen nach Eintritt einer Querschnittlähmung, deren Auswirkungen auf körperliches Training und Trainierbarkeit in der Rehabilitation, sowie im Breiten- und Spitzensport
InhaltFolgende paraplegiologischen Themen werden behandelt: Epidemiologie und Aetiologie Querschnittsyndrome; Komplikationen und Auswirkungen einer Querschnittlähmung; Trainierbarkeit/Leistungsphysiologie bei Querschnittlähmung; Geschichte und Organisation Rollstuhlsport; Spitzensport und Querschnittlähmung
LiteraturAllgemeine weiterführende Literatur:

G.A. Zäch, H. G. Koch
Paraplegie - ganzheitliche Rehabilitation
Karger-Verlag, 2006
ISBN 3-8055-7980-2


V. Goosey-Tolfrey
Wheelchair sport: A complete guide for athletes, coaches and teachers
Human Kinetics, 2010


Y.C. Vanlandewijck, W.R. Thompson
The Paralympic Athlete
Wiley-Blackwell, 2011
ISBN 978-1-4443-3404-3

Liz Broad
Sports Nutrition for Paralympic Athletes
CRC Press 2014
ISBN 978-1-4665-0756-2

Y.C. Vanlandewijck, W.R. Thompson
Training and Coaching the Paralympic Athlete
Wiley-Blackwell, 2016
ISBN 978-1-119-04433-8
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzung:Vorlesung Anatomie/Physiologie besucht!
529-0731-00LNucleic Acids and CarbohydratesW6 KP3GD. Hilvert, P. A. Kast, S. J. Sturla, H. Wennemers
KurzbeschreibungStruktur, Funktion und Chemie von Nukleinsäuren und Kohlenhydraten. DNA/RNA Struktur und Synthese; rekombinante DNA Technologie und PCR; DNA Arrays und Genomics; Antisense Ansatz und RNAi; Polymerasen und Transkriptionsfaktoren; katalytische RNA; DNA Schädigung und Reparatur; Kohlenhydratstruktur und Synthese; Kohlenhydratarrays; Cell Surface Engineering; Kohlenhydratimpfstoffe
LernzielStruktur, Funktion und Chemie von Nukleinsäuren und Kohlenhydraten. DNA/RNA Struktur und Synthese; rekombinante DNA Technologie und PCR; DNA Arrays und Genomics; Antisense Ansatz und RNAi; Polymerasen und Transkriptionsfaktoren; katalytische RNA; DNA Schädigung und Reparatur; Kohlenhydratstruktur und Synthese; Kohlenhydratarrays; Cell Surface Engineering; Kohlenhydratimpfstoffe
InhaltStruktur, Funktion und Chemie von Nukleinsäuren und Kohlenhydraten. DNA/RNA Struktur und Synthese; rekombinante DNA Technologie und PCR; DNA Arrays und Genomics; Antisense Ansatz und RNAi; Polymerasen und Transkriptionsfaktoren; katalytische RNA; DNA Schädigung und Reparatur; Kohlenhydratstruktur und Synthese; Kohlenhydratarrays; Cell Surface Engineering; Kohlenhydratimpfstoffe
SkriptKein Skript; Illustrationen aus der Originalliteratur passend zu den behandelten Themen werden wöchentlich zur Verfügung gestellt (in der Regel als Handouts auf dem Moodle Server).
LiteraturHauptsächlich basierend auf Originalliteratur, eine detaillierte Liste wird in der Vorlesung ausgeteilt
529-1023-00LPhysikalische Chemie I (für Biol./Pharm.Wiss.)W3 KP2V + 1UR. Riek, H. P. Lüthi
KurzbeschreibungHauptsätze der Thermodynamik: Empirische Temperatur, innere Energie, Entropie. Standardzustände: Ideales Gas, ideale Lösungen und Mischungen, Aktivität, thermodynamische Standardgrössen. Reaktionsthermodynamik: Das chemische Potential, Reaktionsgrössen, Gleichgewichtsbedingungen und deren Druck- und Temperaturabhängigkeit, biochemische Reaktionen, Grenzflächeneffekte, kolligative Eigenschaften.
LernzielVerständnis der grundlegenden thermodynamischen Eigenschaften chemischer und biologischer Systeme.
InhaltHauptsätze der Thermodynamik: Empirische Temperatur, innere Energie, Entropie, irreversible Prozesse und thermisches Gleichgewicht. Modelle und Standardzustände: Ideales Gas, ideale Lösungen und Mischungen, Aktivität, Tabellierung thermodynamischer Standardgrössen. Reaktionsthermodynamik: Das chemische Potential, Reaktionsgrössen und Gleichgewichtsbedingungen, Gleichgewichtskonstante und deren Druck- und Temperaturabhängigkeit, gekoppelte biochemische Reaktionen, Grenzflächeneffekte.
Skriptin Bearbeitung, wird am Anfang der ersten Vorlesung verteilt
Literaturz.B.
1) Atkins, P.W., 1999, Physical Chemistry, Oxford University Press, 6th ed., 1999.
2) Moore, W.J., 1990: Grundlagen der physikalischen Chemie, W. de Gruyter, Berlin.
3) Adam, G., Läuger, P., Stark, G., 1988: Physikalische Chemie und Biophysik, 2. Aufl., Springer Verlag, Berlin.
Voraussetzungen / BesonderesVoraussetzungen: Mathematik I+II, Funktionen von mehreren Variablen, partielle Ableitungen.
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