Das Herbstsemester 2020 findet in einer gemischten Form aus Online- und Präsenzunterricht statt.
Bitte lesen Sie die publizierten Informationen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen genau.

Suchergebnis: Katalogdaten im Herbstsemester 2016

Agrarwissenschaften Bachelor Information
Bachelor-Studium (Studienreglement 2010)
5. Semester
Schwerpunkt Agrar- und Ressourcenökonomie
Schwerpunktfächer Agrar- und Ressourcenökonomie
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
751-1307-00LManagerial Economics Agri-Food Chain: Strategische Konzepte Information W+2 KP2GM. Weber, B. Höltschi
KurzbeschreibungDie Studierenden lernen und üben strategische Konzepte im Agrar- und Lebensmittelbereich. Es werden theoretische Konzepte der ökonomisch basierten Entscheidungsfindung mit konkreten Anwendungen der unternehmerischen Praxis kombiniert.
LernzielDas Oberziel der Lehrveranstaltung ist das Verständnis von strategischen Entscheidungen in der Wertschöpfungskette von der Agrarproduktion über die Lebensmittelindustrie bis hin zum Konsum.
Inhalt- Grundlagen strategischer Konzepte

- Überblick über strategische Konzepte

- Inhalte eines klassischen Strategiefindungsprozesses (mit Tools)

- Ausgewählte alternative Strategiefindungskonzepte

- Anwendung anhand von rund sechs konkreten Fallstudien
SkriptWird pro Vorlesung zur Verfügung gestellt; Umfang: ca: 10 seiten pro Thema sowie zusätlich Mind Maps
Ausgangslagen der Fallstudien werden vorgängig zugestellt.
LiteraturLombriser Roman & Aplanalp Peter: Strategisches Management
752-2120-00LConsumer Behaviour IW2 KP2VM. Siegrist, C. Keller, B. S. Sütterlin
KurzbeschreibungÜberblick über das Forschungsgebiet Consumer Behavior geben. Die folgenden Aspekte stehen im Zentrum der Veranstaltung: Entscheidungsprozess des Kaufverhaltens, Individuum und Kaufverhalten, Einflüsse der Umwelt auf das Kaufverhalten, Beeinflussung des Kaufverhaltens
LernzielÜberblick über das Forschungsgebiet Consumer Behavior geben. Die folgenden Aspekte stehen im Zentrum der Veranstaltung: Entscheidungsprozess des Kaufverhaltens, Individuum und Kaufverhalten, Einflüsse der Umwelt auf das Kaufverhalten, Beeinflussung des Kaufverhaltens
751-8001-00LAgrartechnik IW2 KP2VM. Schick, M. Sax
KurzbeschreibungVermittlung von Grundlagen für die Planung von landwirtschaftlichen Gebäuden, die Arbeitswirtschaft. Diese Vorlesung bildet die Basis für Agrartechnik II (Verfahrenstechnik der Aussen- und Innenwirtschaft).
LernzielOberziel: Die Studierenden sollen die agrartechnischen Systeme (inkl. Bau) funktionell umfassend kennen und deren praktischen Einsatz planen und beurteilen können.

Teilziele :
- Die Grundlagen des landwirtschaftlichen Bauens zeigen, dass die fachgerechte Umsetzung zu funktionellen, tiergerechten, umweltverträglichen und wirtschaftlichen Gebäuden möglich ist.
- Fundierte Kenntnisse der arbeitswirtschaftlichen Planungsinstrumente helfen den Studierenden, die Substitution von landwirtschaftlicher Arbeit durch effizientetechnische Lösungen richtig zu planen.
InhaltTeil 1: Landwirtschaftliches Bauen
- Grundlagen der Baustatik. Dimensionierung einfacher statisch bestimmter Bauteile und Tragwerke. Zug- und Druckbeanspruchung, Biegung.
- Beurteilung üblicher Dachbinder in landwirtschaftlichen Bauten.
- Einwirkungen auf Tragwerke. Schnee-, Wind-, Nutzlasten.
- Physische Eigenschaften von Baumaterialien: Holz, Stahl, Beton
- Bewehrung von Beton
- Wärmetransport und Wasserdampfdiffusion in Baumaterialien. Berechnung Wärmedämmung, Wärmedurchgang in einfachen Bauteilen.
- Gesetzliche Vorgaben hinsichtlich landwirtschaftlichen Gebäude. Tierschutz, Gewässerschutz, Raumplanung...
- Aufstallungssysteme für Rindvieh, Schweine, Geflügel, Pferde.
- Lagerräume für Hofdünger und Futter.
- Bauplanung. Raumprogramm, Baukonzepte, Vorprojekt, Finanzierung, Baueingabe, Ausführungspläne, Arbeitsvergabe, Ausführung.
- Planungsarbeit.

NB: Verfahrenstechnik Innenwirtschaft: Agrartechnik II FS 2009

Teil 2: Arbeitswirtschaft
- Arbeitswirtschaftliche Richtzahlen ( Zeitmessungen , Statistische Bearbeitung, Datenerfassung mittels Arbeitstagebuch, Quelle von arbeitswissenschaftlichen Planungsdaten, Anwendungen für FAT-Maschinenkosten, LBL-Planungsgrundlagen usw.)
- Arbeitszeitmodelle (Stufe Arbeits- und Produktionsverfahren, Verfahrensvergleiche, Verfahrensoptimierung durch Betriebswachstum, -spezialisierung, überbetr. Zusammenarbeit, Arbeitsproduktivität inkl. PROOF-Modelle zur Kalkulation von Zeitbedarf und physischer Arbeitsbelastung ausgewählter Arbeitsverfahren in der Tierhaltung (z.B. Melken). Arbeitswissenschaftlicher Vergleich verschiedener Arbeitsverfahren zwecks Auswahl der optimalen Lösung. Formen der Arbeitsproduktivität. Vergleich und Diskussion von Mengenproduktivitäten aus der Schweizer Landwirtschaft
- FAT-Arbeitsvoranschlag (Integration von Modulen zum Gesamtbetrieb, Verfügbare Feldarbeitstage und Wetterrisiko, Arbeiten für das Betriebsmanagement und Sonderarbeiten, Einsatzgebiete des detaillierten bzw. globalen Arbeitsvoranschlags, Arbeitswirtschaftliche SOLL-IST-Vergleiche)
- Grundlagen zur Berechnung der verfügbaren Feldarbeitstage und des Wetterrisikos im Futter- und Ackerbau. Berücksichtigung der verfügbaren Feldarbeitstage nach Klimaregionen im Arbeits-voranschlag. Bewältigung saisonaler Arbeitsspitzen durch Outsourcing von Feldarbeiten an den Lohn-unternehmer

NB: Mechanisierung der Aussenwirtschaft: Agrartechnik II FS 2009
751-0903-00LMikroökonomie des Agrar- und LebensmittelsektorsW+2 KP2VS. Hirsch
KurzbeschreibungIn dieser Vorlesung sollen Mikroökonomische Zusammenhänge am Fallbeispiel des Agrar- und Ernährungssektors vermittelt werden. Ziel ist das Verständnis theoretischer mikroökonomischer Methoden und deren Anwendbarkeit auf den Ernährungssektor
LernzielZunächst sollen ökonomische Charakteristika des Lebensmittelsektors herausgearbeitet und gegenüber anderen Industriesektoren differenziert werden. Daraufhin sollen theoretische mikroökonomische Modelle und Indikatoren erlernt werden. Insbesondere soll deren Anwendung auf reale Fälle der Schweizer und EU Lebensmittelindustrie vermittelt werden.
Inhalt- Der EU Lebensmittelsektor
- Preiselastizitäten von Angebot und Nachfrage im Ernährungssektor
(Marktmacht, Lancaster Modell)
- Gewinnmaximierung
- Wettbewerbsangebot
- Monopol/ Monopolistischer Wettbewerb/ Monopson
- Oligopol (Stackelberg, Cournot, Bertrand)
- Preisbildung/ Preisdiskriminierung
- Kartelle
- Dominante Firma
- Technischer Fortschritt
Literatur- Pindyck und Rubinfeld. Mikroökonomie, 7. Aufl., Pearson Studium.
- Carlton and Perloff: Modern Industrial Organization 4th ed., Pearson Addison Wesley.
Voraussetzungen / BesonderesEmpfohlene Vorkenntnisse:
- Grundkenntnisse der Ökonomie/Agrarökonomie
- Vorlesung Einführung in die Mikroökonomie
Ergänzungsfächer aus Agrar-Naturwissenschaften
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
751-4001-00LFutterbau Information W2 KP2GN. Buchmann, A. Lüscher
KurzbeschreibungIn diesem Kurs werden die Grundlagen des Futterbaus und der Graslandwissenschaften behandelt: extensive/intensive Nutzung, Bestandesbeurteilung, Bestandeslenkung, Düngung, Schnitttermine/Mahd, etc. Die Zusammenhänge zwischen Standort, Bestandeszusammensetzung und Bewirtschaftung auf die Erträge werden erarbeitet.
LernzielDie Studierenden werden wichtige Mischungen und Pflanzengemeinschaften mitteleuropäischer Graslandökosysteme kennen, klassische und aktuelle Arbeiten der Bestandesökophysiologie kennen, in der Lage sein, den Einfluss von Umweltfaktoren und Bewirtschaftung nicht nur auf Einzelpflanzen, sondern auf Pflanzenbestände und ihre Erträge abzuschätzen, und üben, ein wissenschaftliches Thema schriftlich prägnant zusammenzufassen.
InhaltIn diesem Kurs werden die verschiedenen Typen des Futterbaus und die wichtigsten Mischungen, aber auch natürliche Pflanzengemeinschaften in Mitteleuropa vorgestellt (Bestandesbeurteilung). Basierend auf der Ökophysiologie von Einzelpflanzen wird die Ökophysiologie von Pflanzenbeständen erarbeitet. Es werden verschiedene Arten der Bewirtschaftung vorgestellt (z. B. Bestandeslenkung durch Düngung, Beweidung, Schnitttermine, etc.) und ihre Auswirkungen auf die Bestandeszusammensetzung und auf die Erträge diskutiert. Feedback-Mechanismen zwischen Umwelt und Futterbausystemen werden angesprochen.
SkriptHandouts werden auf dem Netz zur Verfügung gestellt.
LiteraturWird in der Veranstaltung angesprochen.
Voraussetzungen / BesonderesVeranstaltung wird auf Deutsch gehalten. Sie baut auf der Ertrags- und Ökophysiologie-Vorlesung des 4. Semesters auf. Sie bereitet die Vorlesung Graslandsysteme im 6. Sem. vor.
751-4101-00LKulturpflanzenW2 KP2GA. Walter, F. Liebisch, W. Richner
KurzbeschreibungVorstellung der zentralen Kulturpflanzen unserer Breiten (Getreide, Öl- und Faserpflanzen, Körnerleguminosen, Wurzel- und Knollenfrüchte) bezüglich ihrer Biologie, Standortansprüche, Reaktion auf Umweltfaktoren und ihrer Produktionstechnik. Auch einige Pflanzen anderer Regionen werden unter diesen Aspekten diskutiert.
LernzielIm Verlauf des Kurses erlernen die Studierenden agrarbiologische Grundlagen der Erzeugung verschiedener Kulturpflanzen. Unterschiede zwischen den einzelnen Arten sowie artenübergreifende Gemeinsamkeiten werden durch Vorlesungen und mit Hilfe von einigen 'hands-on' Übungselementen erlernt. Dadurch wird die Basis für eine intensivere Beschäftigung mit Anbausystemen, mit alternativen Kulturpflanzen und mit benötigten Verfahren zur Charakterisierung von Geno- und Phänotyp geschaffen.
751-4201-00LHortikultur IW2 KP2VL. Bertschinger, A. Bühlmann, J.‑L. Spring
KurzbeschreibungÜberblick über Hortikulkuren national und international. Einblick in Grundlagen des praktischen Obstbaus (Vorernte, Nachernte), Weinbaus (inkl. Hinweise auf die Weinbereitung), Beerenbaus und Gemüsebaus (Vorernte) in der Schweiz.
LernzielEinblick in das Thema Hortikulturen, weltweit und in der Schweiz, insbesondere deren ...
- Hauptanbaugebiete (international und national)
- Bedeutung (international und national)
- Hauptaspekte der Produktion (Schweiz), d.h. ausgewählte Aspekte aus den Bereichen Sorten, Anbau inkl. Physiologie und Pflanzenschutz, Wirtschaftlichkeit
- Hauptherausforderungen (Schweiz)
- Ausgewählte, interessante Forschungsprojekte
InhaltDie internationale Bedeutung der Hortikulturen wird im ersten Unterrichtsblock bearbeitet.
Im Herbstsemenster (Horticultural Crops I) werden in 2 Blöcken à 4h Nachernteaspekte des Obstbau besprochen. Anschliessend werden in 3 Blöcken à 4h Fragen des Weinbaus (inkl. Einblick in die Weinbereitung) behandelt. Im Frühjahrssemenster (Horticultural Crops II) werden während 3 Blöcken à 4h Fragen des Gemüsebaus, und schliesslich in 2 Blöcken à 4h Fragen des Beerenbaus behandelt.
SkriptAbgabe an den einzelnen Vorlesungsterminen durch die Dozentinnen und Dozenten, Aufschaltung auf ELBA.
LiteraturNicht vorgesehen, Angabe von Spezialliteratur durch DozentInnen ist möglich.
Voraussetzungen / BesonderesSprache und Skript: deutsch oder französisch, Teil in englisch möglich.
751-4801-00LSystembezogene Bekämpfung herbivorer Insekten IW2 KP2GD. Mazzi
KurzbeschreibungIm Zentrum steht das Erwerben von Fähigkeiten zur Beurteilung von Strategien zur Lenkung von Schädlingspopulationen im Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Gesellschaft. Agrarwissenschaftlich bedeutende Verfahren werden erklärt und an Beispielen vertieft, wie Prävention mittels natürlicher Ressourcen, Überwachung und Prognose, Resistenz-Management, sowie Mittelzulassung samt Ökotoxikologie.
LernzielDie Studierenden erreichen ein gutes Verständnis über gundlegende Aspekte der Schädlingsbekämpfung in Agrarökosystemen und können Handlungsoptionen im Spannungsfeld Ökologie - Ökonomie - Gesellschaft beurteilen. Sie gewinnen zusätzlich die Fähigkeit, Recherchen über relevante Fragen der Schädlingsbekämpfung durchzuführen und Fallbeispiele kritisch zu beurteilen.
751-7101-00LAngewandte TierernährungW2 KP2GM. Kreuzer, G. Bee, F. Leiber, R. Messikommer, F. Sutter
KurzbeschreibungDie Grundlagen der Fütterungsplanung inkl. betrieblicher Nährstoffkreisläufe und -bilanzen werden vermittelt. Beim Wiederkäuer sind grundfutterbasierte Rationen zentral; die Anwendung von Fütterungsprogrammen wird auf Praxisbetrieben angewandt. Bei Schwein und Geflügel werden die Grundlagen des Energie- und Nährstoffbedarfes unter Einbezug von Praxisbeispielen vertieft erarbeitet.
LernzielDie Studierenden sind mit den Kenntnissen, die sie in dieser Veranstaltung erwerben, in der Lage, wichtige praktische Probleme der Ernährung von Wiederkäuer, Schwein und Geflügel zu bearbeiten.
Inhalt- Programmteil Wiederkäuer: Einführung in die Winterfütterungsplanung für Milchkühe, Betriebsbesuch (Erfassung aller notwendigen Daten inkl. Futterprobenentnahme für eine konkrete Planung auf einem Praxisbetrieb), Besonderheiten der Milchviehfütterung (Laktationsverlauf, Jahreszeit, etc.); Einführung in den LBL-Fütterungsplan, Möglichkeiten der Futterbeurteilung und - bewertung mit praktischer Beurteilung der gesammelten Proben, Berechnungen und Besprechung Fütterungsplan, Aufstellung der Mineralstoffbilanz, Vorführung von PC-Software zur Fütterungsplanung Vorstellen und diskutieren des Fütterungsplanes auf dem Praxisbetrieb durch die Gruppe.

- Programmteil Nicht-Wiederkäuer: Der Energie- und spezifische Nährstoffbedarf beim Schwein und Geflügel; Besonderheiten der Fütterung in den verschiedenen Produktionsphasen; Fütterungsempfehlungen und – hinweise. Rationengestaltung und Rezeptoptimierung für Mischfuttermittel anhand verschiedener Beispiele; Einsatzgrenzen von Futtermittel; technologische Futterbearbeitung.
SkriptUnterlagen werden von jedem der Dozenten zu Beginn seines Teils der Lehrveranstaltung bereitgestellt.
LiteraturDie Dozierenden geben in der Lehrveranstaltung die relevante Literatur bekannt.
Voraussetzungen / BesonderesBlockkurs in Halbtagesform; eingeschlossen sind Betriebsbesuche. Fach mit benoteter Semesterleistung.
751-5003-00LNachhaltige Agrarökosysteme IIW2 KP2VJ. Six, A. Hofmann
KurzbeschreibungDie Lehrveranstaltung vermittelt Methoden der agrarökologischen Forschung durch ausgewählte Fallbeispiele aktueller Forschungsprojekte und praktische Übungen. Die Studierenden erhalten einen Überblick zu Akteuren im Bereich der nachhaltigen Agrarentwicklung.
Lernziel(1) Methoden für agrarökologische Feld- und Laboruntersuchungen kennenlernen, (2) Fallbeispiele aus aktuellen agrarökologischen Forschung analysieren, (3) Institutionen mit ihren Projekten im Kontext der nachhaltigen Agrarentwicklung einordnen können
LiteraturGliessman, S.R. (2014) Agroecology: the ecology of sustainable food systems. 3rd edition, CRC Press. 405 p.
Voraussetzungen / BesonderesVorheriger Besuch der Lehrveranstaltung Nachhaltige Agrarökosysteme I (Sustainable Agroecosystems I) 751-5000-00G (jeweils im Frühjahrssemester) empfohlen; Lehrsprache vorwiegend Englisch
751-4504-00LPlant Pathology IW2 KP2GB. McDonald
KurzbeschreibungPlant Pathology I will focus on pathogen-plant interactions, epidemiology, disease assessment, and disease development in agroecosystems. Themes will include: 1) how pathogens attack plants and; 2) how plants defend themselves against pathogens; 3) factors driving the development of epidemics in agroecosystems.
LernzielStudents will understand: 1) how pathogens attack plants and; 2) how plants defend themselves against pathogens; 3) factors driving the development of epidemics in agroecosystems as a basis for implementing disease management strategies in agroecosystems.
InhaltCourse description: Plant Pathology I will focus on pathogen-plant interactions, epidemiology, disease assessment, and disease development in agroecosystems. Themes will include: 1) how pathogens attack plants and; 2) how plants defend themselves against pathogens; 3) factors driving the development of epidemics in agroecosystems. Topics under the first theme will include pathogen life cycles, disease cycles, and an overview of plant pathogenic nematodes, viruses, bacteria, and fungi. Topics under the second theme will include plant defense strategies, host range, passive and active defenses, and chemical and structural defenses. Topics under the third theme will include the disease triangle and cultural control strategies.

Lecture Topics and Tentative Schedule

Week 1 No Lecture: First day of autumn semester

Week 2 The nature of plant diseases, symbiosis, parasites, mutualism, biotrophs and necrotrophs, disease cycles and pathogen life cycles. Nematode attack strategies and types of damage.

Week 3 Viral pathogens, classification, reproduction and transmission, attack strategies and types of damage. Examples TMV, BYDV, plum pox virus. Bacterial pathogens and phytoplasmas, classification, reproduction and transmission. Bacterial attack strategies and symptoms. Example bacterial diseases: fire blight, Agrobacterium crown gall, soft rots.

Week 4 Fungal pathogens, classification, growth and reproduction, sexual and asexual spores, transmission. Fungal life cycles, disease cycles, infection processes, colonization, phytotoxins and mycotoxins. Attack strategies of fungal necrotrophs and biotrophs.

Week 5 Symptoms and signs of fungal infection. Example fungal diseases: potato late blight, wheat stem rust, grape powdery mildew, wheat Septoria leaf blotch.

Week 6 Plant defense mechanisms, host range and non-host resistance. Passive structural and chemical defenses, preformed chemical defenses. Active structural defense, papillae, active chemical defense, hypersensitive response, pathogenesis-related (PR) proteins, phytoalexins and disease resistance.

Week 7 Pisatin and pisatin demethylase. Local and systemic acquired resistance, signal molecules.

Week 8 Pathogen effects on food quality and safety.

Week 9 Epidemiology: historical epidemics, disease pyramid, environmental effects on epidemic development. Plant effects on development of epidemics, including resistance, physiology, density, uniformity.

Week 10 Disease assessment: incidence and severity measures, keys, diagrams, scales, measurement errors. Correlations between incidence and severity.

Week 11 Molecular detection and diagnosis of pathogens. Host indexing, serology, monoclonal and polyclonal antibodies. ELISA, PCR, rDNA and rep-PCR.

Week 12 Strategies for minimizing disease risks: principles of disease control and management.

Week 13 Disease control strategies: economic thresholds, physical control methods.

Week 14 Cultural control methods: avoidance, tillage practices, crop sanitation, fertilizers, crop rotation.
SkriptDetailed lecture notes (~160 pages) will be available for purchase at the cost of reproduction at the start of the semester.
Methodenfächer
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
751-1010-00LWissenschaftliches Schreiben in den Agrarwissenschaften Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Voraussetzung für die Belegung der LV ist der erfolgreiche Besuch der LE "E in die Praxis" (751-0201-00L)
O2 KP4GB. Dorn, M. Barthel, N. Buchmann, A. K. Gilgen, M. C. Härdi-Landerer, S. Hirsch, A. Hofmann, S. Marquardt, A. Oberson Dräyer, J. Pfeifer, M. Wiggenhauser
KurzbeschreibungDie Studierenden kennen die Grundlagen und die Konventionen des wissenschaftlichen Schreibens in den Naturwissenschaften, können wissenschaftliche Literatur suchen und verwalten sowie wissenschaftliche Publikationen analysieren. Sie setzen das Gelernte beim Schreiben eines eigenen Textes um.
LernzielDie Studierenden kennen die Grundlagen und die Konventionen des wissenschaftlichen Schreibens in den Naturwissenschaften. Sie setzen das Gelernte beim Schreiben eines kritischen Literaturberichtes in deutscher Sprache zu einem agrarwissenschaftlichen Thema ihrer Wahl um. Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf weitere schriftliche Arbeiten im Studium der Agrarwissenschaften vor, beispielsweise auf die Bachelor-Arbeit.
SkriptEs wird ein Skript abgegeben.
751-0441-00LWissenschaftliche Datenauswertung und -präsentationO2 KP2GW. Eugster
KurzbeschreibungDiese Veranstaltung macht die Studierenden mit den Schritten von der Dateneingabe über statistischen Analyseverfahren bis zu grafischen Darstellungsformen vertraut. In Übungen mit der Daten-Analyse-Software R (via RStudio) wird das methodische Werkzeug zur Daten-Auswertung und -Präsentation erklärt. Daten aus einem Versuch mit Prof. E. Frossard aus dem Vorsemester werden verwendet und diskutiert.
LernzielDiese Veranstaltung soll die Studierenden mit den statistischen Analyseverfahren, die im Rahmen einer Bachelorarbeit benötigt werden (deskriptive Statistik, linear Regression usw.) vertraut machen und ihnen Gelegenheit bieten, im Rahmen geleiteter praktischer Übungen mit der Daten-Analyse-Software R anhand ausgewählter Beispiele das methodische Werkzeug zur Daten-Auswertung und -Präsentation kennen zu lernen. Ein wichtiger Schwerpunkt wird die Vermittlung geeigneter grafischer Darstellungsarten sein (wie präsentiert man Daten anschaulich und wissenschaftlich korrekt?).
InhaltVoraussichtliche Kursschwerpunkte:
1. Einführung
2. Datenerfassung, -organisation, -pflege, Arbeit mit Daten
3. Grafische Darstellungen I - Tabellenkalkulation
4. Vorbereitung Daten aus Kurs mit Prof. E. Frossard / 4. Sem.
5. Korrekte und problematische grafische Darstellungen
6. Einführung in 'R'
7. Daten einlesen und darstellen
8. Verteilungen und Konfidenzintervalle
9. Statistische Tests - Repetition und Anwendung
10. Lineare Regression
11./12. Analysis of Variance
13. ANOVA - Diskussion der Resultate mit Prof. E. Frossard

In der letzten Doppelstunde: Leistungskontrolle
SkriptHauptsächlich Deutsch (mit englischen Abschnitten aus Lehrbüchern)
Voraussetzungen / BesonderesTheoretisches Wissen in Statistik aus der Vorlesung mit Übungen des 4. Semesters; erfüllte Leistungskontrolle dieser Veranstaltung
Agrarwissenschaftliches Praktikum
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
751-0200-00LAgrarwissenschaftliches Praktikum Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Agrarwissenchaften BSc, Regl. 2010.
O14 KPB. Dorn
KurzbeschreibungDas agrarwissenschaftliche Praktikum besteht aus dem Betriebsaufenthalt, der Betriebsaufnahme (Betriebsheft) und der agronomischen Fachaufgabe. Die Leistungskontrolle erfolgt über die Rückmeldung zu den einzelnen Bestandteilen des Praktikums.
LernzielDas agrarwissenschaftliche Praktikum soll praktische landwirtschaftliche Kenntnisse vermitteln, den Bezug zwischen Theorie und Praxis herstellen sowie das Systemdenken fördern. Die Studierenden stehen während des Bachelorstudiums mit ihrem Praxisbetrieb in Kontakt.
SkriptDas Betriebsheft zur Betriebsaufnahme und weitere Dokumente werden vom Praktikantendienst nach Anfrage zur Verfügung gestellt.
LiteraturMerkblätter, Lehrbücher und Software stehen den Studierenden beim Praktikantendienst Agarwissenschaft zur Verfügung.
Voraussetzungen / BesonderesFür die Jahrgänge mit Eintritt HS 13, HS14 und HS15 ind Bachelor-Studium gilt ein Übergangsreglement zum Agrarwissenschaftlichen Praktikum.
Bachelor-Arbeit
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
751-1020-00LBachelor-Arbeit Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Agrarwissenchaften BSc, Regl. 2010.
O14 KP30DDozent/innen
KurzbeschreibungDie Bachelorarbeit stellt den Abschluss des Bachelorstudiums dar. Sie ist eine wissenschaftliche und selbständige Arbeit unter der Leitung einer Dozentin oder eines Dozenten der Studienrichtung Agrarwissenschaft.
LernzielSelbständiges Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit.
InhaltVerfassen einer wissenschaftlichen und selbständigen Arbeit unter der Leitung einer Dozentin oder eines Dozenten der Studienrichtung Agrarwissenschaft.
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